DGB agiert verleumderisch
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mögen oder nicht, dass er dies jedoch mit falschen Behauptungen tut
ist nicht nur tendenziös, es ist in diesem Fall auch kriminell. Bei
der Vorstellung des Thüringer "Wahlprogramms" gab der DGB diesmal
keine Wahlempfehlung ab. Sein Chef teilte jedoch mit, man sei gegen
"extremistische Parteien im Landtag; dies schließt auch die
Alternative für Deutschland ein". Sein Stellvertreter Witt fügte noch
hinzu, dass man aufpassen müsse, dass aus der AfD keine zweite NPD
entstünde.
"Es erübrigt sich zu erwähnen, dass die AfD keine extremistische
Partei ist und auch keine Mitglieder mit diesem Gedankengut hat oder
aufnimmt", so Frauke Petry, Sprecherin der Alternative für
Deutschland. "Dass jedoch hochrangige Vertreter des DGB die AfD als
extremistisch bezeichnen und vor ihr warnen, da sie zu einer
rechtsextremen Partei werden könnte, das ist eindeutig Verleumdung zu
politischen Zwecken und absolut inakzeptabel.", empört sich Frau
Petry.
"An diesen absichtlich falschen Behauptungen erkennt man das
niedere Motiv des DGB, den Erfolg der unliebsamen AfD durch
Verleumdung zu schmälern und lässt nur einen Schluss zu: Dem DGB ist
kein Mittel zu schade, um seine Ideologie rücksichtslos im Wahlkampf
durchzusetzen", analysiert Frau Petry. "Das ist nicht nur schlechter
Stil, es ist schlichtweg undemokratisch."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 20.03.2014 - 09:24 Uhr
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