Rheinische Post: Zu wenig Wohnungen Kommentar Von Birgit Marschall

Rheinische Post: Zu wenig Wohnungen

Kommentar Von Birgit Marschall

ID: 1035756
(ots) - Bezahlbarer Wohnraum in begehrten Lagen ist
immer schon rar gewesen. Das liegt in der Natur des Marktes.
Preissprünge bei Wiedervermietungen von 30 Prozent und mehr wie
zurzeit gab es allerdings bisher seltener. Die Koalition will das
allzu freche Hinlangen der Vermieter nun verbieten. Missstände lassen
sich aber nicht einfach wegregulieren. Das gilt für zu hohe Mieten
übrigens ebenso wie für zu niedrige Löhne. Besser als Eingriffe in
Marktprozesse, die später weitere Eingriffe nach sich ziehen werden,
besser als das Herumdoktern an Symptomen wäre die Suche nach den
wahren Ursachen: In Deutschland entstehen seit vielen Jahren zu wenig
neue bezahlbare Mietwohnungen. Neubauten sind zu häufig auf die
oberen Segmente ausgerichtet. Das liegt - unter anderem - auch an den
Ländern und Kommunen, die sich in den vergangenen Jahren aus dem
sozialen Wohnungsbau zurückgezogen haben. Viele Gemeinden haben
kommunale Siedlungen meistbietend verscherbelt, und etliche Länder
nutzen Teile der für den Wohnungsbau bestimmten Gelder des Bundes
lieber zur Sanierung ihrer Etats.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Afghanisches Chaos

Kommentar Von Helmut Michelis Rheinische Post: Schavan-Urteil mit
bitterem Beigeschmack

Kommentar Von Eva Quadbeck
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.03.2014 - 20:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1035756
Anzahl Zeichen: 1313

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 193 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Zu wenig Wohnungen

Kommentar Von Birgit Marschall
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Afghanisches Chaos Kommentar Von Helmut Michelis ...
Ein dickes Fragezeichen steht zurzeit hinter den Abzugsplänen der Bundeswehr aus Afghanistan. Denn noch immer verweigert Präsident Hamid Karsai die Unterschrift unter das Abkommen für die Nato-Folgemission nach 2014, für die Deutschland bis zu 800 Soldaten als Ausbilder angeboten hat. Also mu

Rheinische Post: Schavan-Urteil mit bitterem Beigeschmack Kommentar Von Eva Quadbeck ...
Das Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts ist für die frühere Bildungsministerin Annette Schavan ein persönliches Fiasko. Sie war zutiefst davon überzeugt, im Recht zu sein, und hatte nach ihrem unfreiwilligen Rücktritt vom Ministeramt auf eine öffentliche Wiedergutmachung durch das

Schwäbische Zeitung: Herber Rückschlag - Kommentar ...
Es ist eine weitere herbe Niederlage für die frühere Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Auch vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat sie ihre Promotion nicht retten können. Doch angesichts der neuen Herausforderungen, die auf die verdiente CDU-Politikerin warten, wird sie das Urte

Weser-Kurier: Kommentar von Silke Hellwig zum Schavan-Urteil ...
Unerklärlich bleibt, was Schavan dazu gebracht hat, das Urteil der Uni überhaupt anzufechten. Sicher, die Arbeit an der Arbeit liegt mehr als 30 Jahre zurück, Schavan promovierte als 24-Jährige. Und jeder Mensch tendiert dazu, Unangenehmes tüchtig zu verdrängen. Aber sich gar nicht mehr dar


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z