Mitteldeutsche Zeitung: zu Türkei und Twitter
ID: 1036255
Freunde geht, nimmt der Chef der türkischen Regierungspartei AKP
keine Rücksicht mehr. Da werden missliebige Polizisten und
Staatsanwälte in entfernte Provinzen versetzt. Und weil seine
Kritiker sich des Kurznachrichtendienstes Twitter bedienen, wird
dieser in der Türkei kurzerhand abgeschaltet. Dass dies technisch
kaum geht, ist dem Präsidenten egal. Ihm kommt es auf die große Geste
für seine Anhänger an. Der Reformer Erdogan entwickelt sich immer
mehr zum Reaktionär. Und läuft Gefahr, seine eigene Basis zu spalten.
Präsident Abdullah Gül, ein Weggefährte, hat ihm bereits
widersprochen - auf Twitter.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.03.2014 - 19:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1036255
Anzahl Zeichen: 864
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Türkei und Twitter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Pilotenstreik ...
Im Fokus steht, dass sie Besitzstände verteidigen müssen: Die Regelungen für die Übergangsversorgung - das Geld, das für die Zeit zwischen dem Ende des aktiven Dienstes und dem Eintritt in die Rente gezahlt wird, in der Regel gut 100 000 Euro jährlich. Dafür wollen die Piloten streiken. W
Mitteldeutsche Zeitung: zu Mifa-Werke Sangerhausen ...
Nicht nur die Aktionäre, sondern die gesamte Branche schaut nun erschrocken nach Sangerhausen. Aufgrund von fehlerhaften Buchungen in der Bilanz und Umsatzrückgängen fällt 2013 ein Millionenverlust an. Die Vorgänge zeichnen das Bild einer unprofessionellen Führung. Bei allen Verdiensten: Da
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Russland ...
So verlockend es sein mag, Parallelen zum Kalten Krieg zu ziehen, so sehr führen sie in die Irre. Das Russland von heute ist keine Macht, die sich mit der damaligen Sowjetunion vergleichen ließe. Moskau ist nicht mehr das Zentrum eines ideologischen Gegenpols zur freiheitlichen Demokratie des
Westdeutsche Zeitung: Nordrhein-Westfalen debattiertüber das Turbo-Abitur = von Wibke Busch ...
Politiker scheuen in der Regel umfangreiche Reformen. Diese sorgen für Unruhe, für Widerstand bei den Betroffenen und in der Regel für höhere Kosten. Eine Ausnahme bildet da die Schulpolitik. Hier wird - angespornt nicht zuletzt durch den Pisa-Schock - seit Jahren reformiert auf Teufel komm r




