Rheinische Post: Präzedenzfall Krim

Rheinische Post: Präzedenzfall Krim

ID: 1036426
(ots) - Von Matthias Beermann

Die Welt ein wenig sicherer zu machen - diesem Ziel widmet sich
der heute in Den Haag beginnende Nukleargipfel. Als das Treffen
organisiert wurde, dachte man an Abwehr von Terror-Gefahren. Doch nun
werden sich die Staats- und Regierungschefs in der niederländischen
Hauptstadt mit der Frage beschäftigen müssen, wie ausgerechnet der
Gebieter über eines der größten Atomwaffenarsenale der Welt davon
abgehalten werden kann, Osteuropa zu destabilisieren. Wladimir Putins
kaltschnäuziger Griff nach der Krim hat eine Bedrohungslage
heraufbeschworen, die man eigentlich schon als historisches Kapitel
abgehakt hatte. Selbst wenn sich Russlands Präsident mit seiner
territorialen Beute zufriedengibt - die dreiste Landnahme bleibt ein
Präzedenzfall und droht die Beziehungen unserer osteuropäischen
EU-Nachbarn zu Russland auf unabsehbare Zeit zu vergiften. Putin
setzt darauf, dass man ihm seinen Coup am Ende durchgehen lässt. Das
aber darf nicht geschehen. Denn dies würde die Sicherheitsarchitektur
Europas gefährlich unterhöhlen. Und damit den Frieden.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalenpost: Recht auf Würde

Von Rolf Hansmann Thüringische Landeszeitung: VORAB-MELDUNG: Thüringens große Städte fordern finanziellen Nachschlag
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.03.2014 - 20:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1036426
Anzahl Zeichen: 1324

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 224 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Präzedenzfall Krim"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Thüringische Landeszeitung: VORAB-MELDUNG: Thüringens große Städte fordern finanziellen Nachschlag ...
Die Oberbürgermeister der drei größten Thüringer Städte fordern im Interview mit der Thüringischen Landeszeitung (TLZ, Montagsausgabe) von der Landesregierung weitere finanzielle Unterstützung. "Wir kommen mit dem Geld nicht aus, weil der Kommunale Finanzausgleich immer noch eine Mogel

Schwäbische Zeitung: Kommentar - Klassische Klientelpolitik ...
Die Rente mit 63 ist aus Sicht der Sozialdemokraten ein cleverer Schachzug - denn es handelt sich um klassische Klientelpolitik. Die "Reform" bringt vor allem dem angestammten SPD-Wähler - dem männlichen Facharbeiter aus dem Westen mit ungebrochener Erwerbsbiografie - Vorteile. Aller

Schwäbische Zeitung: Leitartikel - Bändigung der Dienste ist nötig ...
Edward Snowden und seine Vertrauten treiben die USA und deren Geheimdienst NSA weiter vor sich her. Seit vielen Monaten vergeht kaum ein Tag, ohne dass mehr oder weniger aufsehenerregend aus den Unterlagen des Ex-Geheimdienstmitarbeiters zitiert wird. Nun liest man verschiedentlich, dass sich die

Westfalenpost: Keine Alternative Von Martin Korte ...
Es ist ja nicht alles grundsätzlich falsch, was Bernd Lucke, Chef der Alternative für Deutschland, so von sich gibt. Insbesondere wenn der Ökonomie-Professor die fehlende demokratische Legitimierung und Kontrolle der Euro-Rettungsmechanismen anprangert, stößt er nicht nur im eigenen Lager a


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z