Mitteldeutsche Zeitung: zu Tebartz-van Elst
ID: 1038408
hintersten Winkel ihres ideologischen Bunkers zurückziehen und weiter
an der Legende von einem Bombardement auf den wehrlosen Bischof
basteln. Franziskus aber sitzt nicht hinter Betonmauern. Vielmehr
sprengt er sie mit seinem revolutionären Urteil über eine Kirche, die
an ihrer Verschlossenheit und Selbstversessenheit krankt. Zur Heilung
gehört das Lernen. Die Kirche braucht ein professionelleres
"Recruiting" ihres Spitzenpersonals unter Mitwirkung der Gläubigen
und ein System kollegialer Kontrolle. Vor allem aber muss ein
Paradigmenwechsel Wirklichkeit werden: Die Autorität des geistlichen
Amtes besteht nicht im Durchmarsch, sondern in der Suche nach
gemeinsamen Wegen und im Geleit. Das ist das eigentliche Drehmoment
der "franziskanischen Wende".
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.03.2014 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1038408
Anzahl Zeichen: 1033
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 143 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Tebartz-van Elst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Aggressive Streiktaktik trotz Annäherung ...
Ein Warnstreik, so die Auffassung der Gerichte, dient dazu, festgefahrene Tarifverhandlungen voranzubringen. Insofern könnte man annehmen, dass die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi alles richtig macht, wenn sie mit zweiwöchigen Dauerstreiks die Republik lahmlegt und so den Druck spürbar erhöht
Mitteldeutsche Zeitung: zum FC Bayern ...
Pep Guardiola hat es geschafft, eine Mannschaft, die als schwer zu verbessern galt, noch besser zu machen. Wer behauptet, das hätte jeder Trainer der Welt hinbekommen, irrt. Nicht jeder verfügt über diese entscheidende Aura des Pep Guardiola. Eine Autorität, die es möglich machte, ein Ensemb
Mitteldeutsche Zeitung: zu Kultur in Sachsen-Anhalt ...
Die Volksinitiative "Kulturland Sachsen-Anhalt retten" ist gescheitert. Ihr Ziel, die Theater-Kürzungen in Höhe von sechs Millionen Euro zurückzunehmen, wurde vom Landtag zurückgewiesen. Die Volksinitiative hatte keine Chance. Nicht gegen eine Regierung, die von Anfang an ihre Reih
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Tebartz-van Elst/Katholische Kirche ...
Streng genommen ist das einzige positive Ergebnis aus dem Fall Limburg die finanzielle Transparenz, zu der sich einige deutsche Bischöfe durchgerungen haben. Doch wenn sie meinen, es reiche schon, ein paar verschwiegene Millionenvermögen aufzudecken, dann werde sich die Öffentlichkeit schon b




