Gefährliche Güter im Fluggepäck Kettensägen gehören nicht in den Koffer
ID: 104126
Gefährliche Güter im Fluggepäck Kettensägen gehören nicht in den Koffer
Da das Gepäck in Frankfurt auf dem Transportweg vom Aufgabeschalter zum Flugzeug in Abwesenheit des Passagiers durchleuchtet wird, ist eine Kontaktaufnahme mit dem Passagier nach Feststellen eines gefährlichen Gegenstands nicht möglich. Damit das Gepäckstück dennoch mit dem Fluggast am Zielort ankommt, muss das beanstandete Teil aus Tasche oder Koffer entnommen und ? im Falle von höherwertigen Gegenständen ? in speziellen Aufbewahrungsräumen für eine Dauer von 4 Wochen eingelagert werden bis der Fluggast seinen Besitz nach der Rückkehr wieder abholt.
Aber nicht nur Feuerzeuge zählen zum Gefahrgut, sondern auch Kettensägen, von denen allein im letzten Monat 63 Stück anfielen. Selbst neue Kettensägen müssen entnommen werden, weil die Sägen nach einer Funktionsprüfung im Werk noch Rückstände von Benzin und Öl aufweisen. Urlaubsspezifische Gegenstände sind Camping-Öfen und ?Kocher sowie Taucherlampen und Schwimmwesten mit Gasdruckzylinder. Im Winter wiederum haben Lawinenrucksäcke mit Gaskartuschen Saison, die so verpackt sein müssen, dass sie nicht versehentlich ausgelöst werden können.
Weitere Informationen zum Thema Gefahrgut im Luftverkehr mit einer aktuellen Warenliste gibt es im Internet auf der Website der Fraport AG unter http://www.frankfurt-airport.de/cms/default/dok/331/331451.gefahrgut.htmlund beim Luftfahrt-Bundesamt unter http://www.lba.de/cln_010/nn_57316/DE/Betrieb/Gefahrguttransport/
A__Z__Passagierinfo__Gefahrgut__Gepaeck.html
http://www.fraport.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 17.07.2009 - 22:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 104126
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 9908 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gefährliche Güter im Fluggepäck Kettensägen gehören nicht in den Koffer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Fraport (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Frankfurt Passage leicht im Minus, Fracht leicht im Plus Im Juni neuer Höchstwert bei Fluggästen Konzernweit seit Jahresbeginn über 45 Millionen Passagiere Der Flughafen-Betreiber Fraport verzeichnete im Juni an seinem Heimatstandort Frankfurt eine positive Verkehrsentwicklung: 5,
Bertha von Suttner-Schule weiht Schulgarten ein ...
Fraport AG unterstützt Umweltpädagogik der Nidderauer Gesamtschule mit 20.000 Euro FRA/AH - Schüler und Lehrer der Nidderauer Bertha von Suttner-Schule haben gestern ihren selbst gestalteten Schulgarten eingeweiht. Die Fraport AG hat die Einrichtung des 1.500 Quadratmeter großen Gartengelä
Fraport sichert Dacheindeckungen ...
Geltend gemachte Ansprüche zügig umsetzen umfangreichstes Programm im internationalen Vergleich FRA/mps - Seit Erlass des Planergänzungsbeschlusses des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) vom 10. Mai 2013 können Eigentümer von Gebäuden i
Weitere Mitteilungen von Fraport
Zahl der Arbeitsplätze am Flughafen Frankfurt weiter steigend ...
> FRA/jh ? Die Zahl der Arbeitsplätze am Flughafen Frankfurt ist in den letzten drei Jahren weiter gestiegen. Nach einer aktuellen Arbeitsstättenerhebung sind 71.000 Menschen an Deutschlands größtem Airport beschäftigt, 1.000 bzw. 1,4 Prozent mehr als noch im Jahr 2006, dem Jahr der letzten
Neue Abstell- und Behandlungsanlage für Reisezüge ...
in, 17. Juli 2009) Heute wurde am Hauptbahnhof Rostock eine zentrale Abstell- und Behandlungsanlage für Reisezugwagen feierlich eingeweiht. Alle Beteiligten, besonders die Vertreter des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutsc
ICE-Achsbruch durch Herstellerfehler ausgelöst: Staatsanwaltschaft Köln stellt Ermittlungen gegen DB ein ...
> (Berlin, 17. Juli 2009) Die Staatsanwaltschaft Köln hat am Freitag das Ermittlungsverfahren zum Bruch einer ICE 3-Radsatzwelle am 9. Juli 2008 mangels Tatverdachts eingestellt. Danach liegt keine Pflichtverletzung der DB-Mitarbeiter vor. Die Kölner Ermittler stellten keine Fehler von DB-Vera
Zum S-Bahn Chaos in Berlin ...
> Berlin, 17.07.2009: *Wir sind entsetzt darüber, was derzeit bei der Berliner S-Bahn geschieht. Dass in einer Millionenstadt wie Berlin der Öffentliche Verkehr derart zusammenbricht, ist inakzeptabel", so Michael Gehrmann, Bundesvorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) zur k




