Mitteldeutsche Zeitung: Krim-Krise
Ex-Bundeswehr-Generalinspekteur Kujat warnt die Nato vor einer Aufnahme der Ukraine
ID: 1041271
Vorsitzende des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, hat die Nato
davor gewarnt, die Ukraine in die Nato aufzunehmen. "Die Nato sollte
klar sagen: Wir haben nicht die Absicht, die Ukraine in die Nato
aufzunehmen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Denn das ist es, was Russland verhindern
will. Am besten wäre es, die Ukraine würde das selbst sagen." Im
Übrigen sei es "wichtig, dass man jetzt nicht unter einer übergroßen
Besorgnis eskaliert, um den Befürchtungen der osteuropäischen Staaten
Rechnung zu tragen, und eine Situation herbeiführt, die dann nicht
mehr kontrollierbar ist". Dies gelte etwa hinsichtlich einer
möglichen Verlegung von Bodentruppen an die östliche Peripherie des
Bündnisses. Kujat fügte hinzu, der jüngste Beschluss der Nato, die
zivile und militärische Zusammenarbeit mit Russland zu beenden, sei
"ein maßvoller Schritt". Es sei aber noch immer "nicht klar, was die
Ziele des westlichen Krisenmanagements sind". Das müsse man den
Russen klar machen. Erst wenn Russland gegen einen Nato-Mitgliedstaat
vorgehe, müsse dies "knallharte Konsequenzen" haben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.04.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1041271
Anzahl Zeichen: 1446
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 235 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Krim-Krise
Ex-Bundeswehr-Generalinspekteur Kujat warnt die Nato vor einer Aufnahme der Ukraine"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Tarifrecht Linke gegen Einschränkung der Rechte kleiner Gewerkschaften ...
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Klaus Ernst, hat der Forderung nach Einschränkung von Rechten kleiner Einzelgewerkschaften widersprochen. "Wir werden eine Einschränkung des Streikrechts nicht akzeptieren", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Z
Mitteldeutsche Zeitung: Arbeitsmarkt Linke kritisiert geplante Einschränkung des Mindestlohns ...
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat die von der Großen Koalition vereinbarten Einschränkungen des Mindestlohns für Langzeitarbeitslose und Jugendliche kritisiert. "Das degradiert Langzeiterwerbslose zur Niedriglohnreserve", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mi
Rheinische Post: Enttäuschte NRW-Unis setzen beim Hochschulgesetz jetzt auf den Landtag ...
Die nordrhein-westfälischen Universitäten setzen mit ihrer Kritik am geplanten Hochschulgesetz der rot-grünen Landesregierung jetzt auf die Parteien im Landtag. "Wir verfolgen das Ziel, dass das Parlament unsere Argumente aufgreift", sagte die Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz
Rheinische Post: Deutsche Bahn fordert eine Million Euro von Tchibo ...
Die Deutsche Bahn hat erstmals ihre Schadenersatzforderung gegen den Kaffeeröster Tchibo beziffert. "Wir gehen von einem Anspruch gegen Tchibo in Höhe von rund einer Millionen Euro aus", sagte der Chef der neuen Bahn-Sondereinheit zur Bekämpfung von Kartellen, Tilman Makatsch, der &




