Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Griechenland/Merkel
ID: 1046406
dass neue Sparvorgaben allein den Patienten Griechenland nur weiter
schwächen statt ihn auf die Beine zu bringen. Die am Freitag in Athen
von Merkel und dem griechischen Premier Samaras unterschriebene
Vereinbarung über die Gründung einer griechischen Förderbank ist
deshalb ein wichtiger Schritt. Die Wirtschaftsleistung soll im Jahr
2020 dem Vorkrisenniveau des Jahres 2008 entsprechen. Voraussetzung
ist, dass Griechenland mit Strukturreformen, einem Bürokratieabbau
und einer Deregulierung seines Binnenmarktes die Fesseln der
Wirtschaft löst und der Konjunktur Impulse gibt. Der Aufschwung ist
auch der Schlüssel zum Schuldenabbau.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2014 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1046406
Anzahl Zeichen: 995
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Griechenland/Merkel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Merkel bei Samaras ...
Der griechische Patient frohlockt. Private Anleger haben die erste Staatsanleihe seit mehr als vier Jahren mehrfach überzeichnet - aus ihrer Sicht durchaus logisch. Der Zinssatz von 4,75 Prozent ist schließlich attraktiv, das Risiko angesichts der politischen Rückendeckung aus Brüssel und de
WAZ: Bundeswehr rückt in den Fokus - Kommentar von Miguel Sanches ...
Drängender als er Anfang des Jahres ahnen konnte, bekommt Bundespräsident Gauck die Debatte, die er angemahnt hat: über Sicherheitspolitik. Natürlich vor dem Hintergrund der Krim-Krise. Wenn man sich der Partnerschaft mit Russland nicht mehr sicher ist, hat es Folgen. Und wenn es eine neue Be
neues deutschland: Russischer»Aufmarsch« vor der Ukraine: Kulissen¶ ...
Mit Meldungen über fremde Aufmarschpläne war man schon immer kreativ. Als die eigene Raketenstationierung im November 1983 in die Entscheidung ging, mahnte ein Verteidigungsminister Wörner, »die Sowjets« brächten »jede Woche eineinhalb Raketen in Stellung«. Die Vierteljahresberichte der
EKD-Beauftragter: "Südsudan droht im Chaos zu versinken" Lokale Kirchen fordern sofortige Einstellung der Kriegshandlungen ...
"Dem erst im Jahre 2011 unabhängig gewordenen Südsudan droht eine ungeahnte Aus-weitung des Bürgerkriegs, die im schlimmsten Fall in einem Genozid endet und das Land unregierbar macht", so der Beauftragte des Rates der EKD für den Sudan und Südsudan, Volker Faigle, und sagte weite




