Karriere als „Interkultureller Trainer“: Chance für Studenten und Absolventen
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Göttingen, 22.07.2009 – Studium fertig oder Abschluss in Sicht – was nun? Gerade das Studium der Geisteswissenschaften zielt auf kein klares Berufsbild ab. Wer auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein möchte, muss sein Profil schärfen und Zusatzqualifikationen aufweisen. Gleichzeitig soll der Job persönlichen Interessen entgegen kommen – ganz neue Möglichkeiten eröffnen sich hier mit dem Arbeitsfeld „Interkulturelles Training“.

(firmenpresse) - Auf der einen Seite werden die Jobs für Berufseinsteiger gerade in Krisenzeiten immer knapper und die Anforderungen an Absolventen höher. So wird Druck von außen auf Studierende aufgebaut. Auf der anderen Seite stehen die persönlichen Interessen: Als z. B. Romanist/in oder Sinologe/in sind es bestimmte Kulturen, mit denen man sich im Studium auseinandergesetzt hat und die auch zumeist eine „Herzensangelegenheit“ sind. Wer seinen Studienschwerpunkt auf angelsächsische Literatur gesetzt hat, wird mit dem Job als Stadtbibliothekar kaum glücklich – auch wenn dies der einzige war, den er/sie finden konnte.
Es stellt sich also die Frage, wie man sich im Spannungsfeld der arbeitsmarktlichen Anforderungen und der individuellen Interessen positionieren kann. Gerade für Geisteswissenschaftler offenbart sich mit dem Berufsbild interkultureller Trainer eine Tätigkeit, die voller Karriere-Perspektiven steckt und gleichzeitig die persönlichen „Leidenschaften“ voll integriert.
„Als Indologin hatte ich kaum zu hoffen gewagt, einen Job zu finden, der meiner persönlichen Interessenlage entspricht und gleichzeitig so viele Berufschancen birgt“, sagt Judith Hombach, interkulturelle Trainerin bei IKUD® Seminare. „Eine Tätigkeit in der Forschung wäre für mich nicht in Frage gekommen – ich bin gerne unterwegs, lerne neue Menschen kennen“ sagt sie. Dass sie jetzt das Studium der indischen Sprache und Kultur als Background für ihre Arbeit im Erwachsenenbildungsbereich nutzen kann, findet sie ideal.
Für viele Geisteswissenschaftler, aber auch Sprachwissenschaftler oder Betriebswirte, eröffnet eine Tätigkeit im interkulturellen Trainingsbereich neue Perspektiven. Insofern bietet es sich an, Zeitfenster im Studium zu einer begleitenden Ausbildung zum interkulturellen Trainer zu nutzen. Damit legt man die Grundlage für eine erfolgreiche Selbstständigkeit oder optimiert seine Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt, z. B. für eine Tätigkeit im Personalbereich international agierender Unternehmen. Für Absolventen, die nach dem Abschluss nicht direkt einen Job finden, ist die Zeit der Suche eine ideale Phase zur Weiterqualifizierung: Wer sie nutzt, kommt nicht nur den Anforderungen des Arbeitsmarktes entgegen, sondern profitiert auch persönlich, um vielleicht seinen „Traumberuf“ zu entdecken.
Eine zertifizierte, praxisnahe Ausbildung zum interkulturellen Trainer bietet IKUD® Seminare bereits seit 2006 an. Die Teilnehmergruppe der Studierenden und Absolventen wächst stetig, denn klar ist, dass neben fundierten Kenntnissen fremder Zielkulturen konkretes interkulturelles Trainerwissen, Didaktik und Methodik erlernt werden müssen. Der Ansatz, bereits in der Ausbildung ein konkretes Trainingskonzept zu entwickeln, ist dabei besonders hilfreich und praxisbezogen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 22.07.2009 - 10:16 Uhr
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