Mitteldeutsche Zeitung: zu Fluthilfe
ID: 1050149
Genehmigungs-verfahren für die Fluthilfe seien zu bürokratisch und
langwierig. Diese Kritik ist falsch. Die öffentliche Hand muss genau
kontrollieren. Das gilt für private Antragsteller, aber auch für
Städte und Gemeinden - die auf Unterstützung in Millionenhöhe hoffen.
In Zeiten der Not sind oft ganze Landstriche auf die Solidarität des
gesamten Landes angewiesen. Diese funktioniert aber nur, wenn der
Missbrauch der Finanzhilfe die absolute Ausnahme bleibt. Wenn auch
eine sehr ärgerliche.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2014 - 19:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1050149
Anzahl Zeichen: 737
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 139 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Fluthilfe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Südwest Presse: KOMMENTAR · HARTZ IV ...
Kooperation statt Schikane Dass die Hartz-IV-Regeln auf den Prüfstand kommen, ist überfällig. Laut Bundesagentur für Arbeit sind die Mitarbeiter von Jobcentern im Schnitt zu 50 Prozent mit dem Berechnen von Leistungen beschäftigt. Dabei sollten es ursprünglich nur 20 Prozent sein. Auf de
Westdeutsche Zeitung: Die Regierung will Hartz IV vereinfachen = von Stefan Vetter ...
Die Hartz-IV-Regeln sind zweifellos ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für Juristen. Obwohl die entsprechenden Gesetze schon seit fast zehn Jahren Anwendung finden, kommt es bis heute immer wieder zu Klagen, weil die Materie kompliziert und bürokratisch ist und an Auslegungsmöglichkeiten kein Ma
Aachener Nachrichten: Kommentar: Im Schützengraben - Die Ukraine-Krise und das Denken in Gut und Böse; Von Joachim Zinsen ...
ch, was ist es schön, ein klares Feindbild zu haben. Wladimir, dem Schrecklichen, sei Dank. Endlich können wir Medien die Welt wieder in Gut und Böse aufteilen. Hier die aggressiven Politiker im Kreml, eine Gefahr für jedes friedliebende Volk in Russlands Nachbarschaft. Dort die Aufrechten i
Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Hartz-IV-Sanktionen ...
Schärfere Sanktionen gehen am wirklichen Problem vorbei. Statt nun noch mehr Druck auf Langzeitarbeitslose und junge Leute ohne Job und ohne Ausbildung zu machen, müssten vielmehr die Beratungs-, Qualifizierungs- und Job-Angebote erweitert werden. Doch genau dafür fehlt den - zumeist überlas




