neues deutschland: Grünen-Politiker Ströbele: Ankündigung von Polizei-Tausendschaften am 1. Mai trägt nicht zur Beruhigung der Gemüter bei
ID: 1052491
Ströbele (Grüne) hat im Vorfeld des diesjährigen 1. Mai die
Ankündigung des Einsatzes von 7000 Polizisten in Berlin durch
Innensenator Frank Henkel (CDU) kritisiert. Der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochsausgabe)
sagte Ströbele, der seit vielen Jahrzehnten am 1. Mai vor Ort
unterwegs ist: Solche Ankündigungen von »diversen Hundertschaften und
Tausendschaften« seien nicht immer geeignet, zur Beruhigung der Lage
und der Gemüter beizutragen. Natürlich brauche es Polizei, wenn
zehntausende Leute da sind und ein Fest mit viel Alkohol feiern. Da
könne es vorkommen, sagte Ströbele, dass »Leute ausrasten«. Doch in
den vergangenen Jahren sei es meistens »vernünftig, friedlich und
politisch« geblieben. »Je weniger Polizei dort sichtbar war, desto
weniger passierte«, erklärte der Bundestagsabgeordnete.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.04.2014 - 14:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1052491
Anzahl Zeichen: 1108
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 147 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Grünen-Politiker Ströbele: Ankündigung von Polizei-Tausendschaften am 1. Mai trägt nicht zur Beruhigung der Gemüter bei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Aufnahme afghanischer Ortskräfte in der Mehrheit der Fälle abgelehnt / Kritik an Bundesregierung / "Report Mainz", heute, 29.4.2014, um 21.45 Uhr im Ersten ...
Weniger als ein Drittel der afghanischen Ortskräfte, die um Aufnahme in Deutschland gebeten haben, hat bislang eine Zusage von der Bundesregierung erhalten. Das berichtet das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" (heute, 29.4.2014, 21.45 Uhr, im Ersten) und beruft sich dabei auf aktuelle Za
EU-Parlamentspräsident Schulz erhielt an 365 Tagen pro Jahr Tagegelder - knapp 111.000 Euro steuerfrei / EU-Tagegelder auch während des Wahlkampfs ausgezahlt ...
Mainz. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), hat während mehrerer Wahlkampfveranstaltungen im In- und Ausland das so genannte Tagegeld der EU in Höhe von 304 Euro pro Tag erhalten. Dies geht aus einer schriftlichen Antwort eines Sprechers von Martin Schulz auf eine A
Rheinische Post: CSU-Landesgruppenchefin Hasselfeldt kritisiert Schröders Feier mit Putin ...
Die Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat die gemeinsame Feier von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder mit dem russischem Präsidenten Putin kritisiert. "In der aktuellen Situation sollte nicht Verbrüderung im Vordergrund stehen, sondern Vermittlung", sagt Has
neues deutschland: 1. Mai in Berlin: Revolutionäre Demonstration erwartet über 15000 Teilnehmer / Absage an Krawalltouristen ...
Die Veranstalter der "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" in Berlin wollen keinen Vorwand für Gewalt liefern. "Wir bieten keine Projektionsfläche für erlebnishungrige Krawalltouristen, wir wollen aber auch kein entpolitisiertes Myfest in SO36", sagte der Pressesprecher d




