RNZ: Grünen-Innenpolitiker Sckerl zur NSU-Enquete: "Eine Vermischung lehnen wir ab"

RNZ: Grünen-Innenpolitiker Sckerl zur NSU-Enquete: "Eine Vermischung lehnen wir ab"

ID: 1052743
(ots) - Stuttgart/Heidelberg. Hans-Ulrich Sckerl,
innenpolitischer Sprecher der Grünen im baden-württembergischen
Landtag, reagiert mit Unverständnis auf die Forderungen der
Opposition aus CDU und FDP, den Arbeitsauftrag für die NSU-Enquete
weiter zu fassen. "In dieser Enquete gibt es aus grüner Sicht keinen
Raum für weitere Fragestellungen, sei es die Auseinandersetzung mit
Linksextremismus oder religiösem Fundamentalismus", erklärte er
gegenüber der Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg). "Schon aus Respekt
vor den Opfern des NSU-Mördertrios" sollte man keine Vergleiche zu
anderen Spielarten des Extremismus ziehen, so Sckerl, "die
NSU-Mordserie ist vielmehr einzigartig in der bundesdeutschen
Nachkriegsgeschichte". Er stellte klar: "Eine Vermischung lehnen wir
ab." Der Landtag in Baden-Württemberg wird das Untersuchungs-Gremium
am heutigen Mittwoch voraussichtlich mit den Stimmen von Grünen und
SPD auf den Weg bringen.



Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Badische Zeitung: Schröders Sause in St.Petersburg / Zum Affen gemacht
Kommentar von Thomas Hauser Agenda 2020 von CDU-Abgeordneten ist reine Schaufensterpolitik
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.04.2014 - 05:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1052743
Anzahl Zeichen: 1167

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Heidelberg



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 208 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Grünen-Innenpolitiker Sckerl zur NSU-Enquete: "Eine Vermischung lehnen wir ab""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum auslaufenden Tankrabatt ...
Ein teures Vergnügen war dieser Tankrabatt. Nach ersten Berechnungen hat er uns alle 1,6 Milliarden Euro gekostet. Zumal der "Rabatt" nicht mal überall angekommen ist. Die Ölkonzerne gaben ihn laut ifo beim Diesel nur zu 73 Prozent weiter, den Rest gönnten sich die Ölmultis selbst. D

"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum Social-Media-Verbot ...
Schwarz-Rot hat einen Lauf: Wie zuletzt die Rentenkommission, hat jetzt auch die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" gleich ein ganzes Bündel an sinnvollen Maßnahmen geschnürt. Denn die Experten nehmen beim Kinderschutz die gesamte Gesellschaft in die Pflicht. E

Die "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Rentenkommission ...
Die Bundesregierung sollte die von den Experten vorformulierten Reformpunkte für die Rente umsetzen. Jeder Koalitionär hat sich an bestimmten Stellen durchsetzen können. Die Union bekommt ihren späteren Renteneintritt. Die SPD kann die Ausnahmen für Härtefälle vorzeigen. Sogar Politiker werde


Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung


Badische Zeitung: Schröders Sause in St.Petersburg / Zum Affen gemacht Kommentar von Thomas Hauser ...
Angesichts der zugespitzten Lage hätte er als Aufsichtsratsvorsitzender der Nord-Stream-Pipeline die Sause zu seinem 70. Geburtstag in St. Petersburg besser abgesagt. Dass er Freund Wladimir dort aber auch noch vor gezückten Fotoapparaten begeistert umarmte, während sich deutsche Militärb

Weser-Kurier: Kommentar von Michael Lambek zum Ausbau der Mittelweser ...
Am Ende wird niemand den Bund zwingen können, etwas zu bauen, nur weil er es 1984 geplant hat. Natürlich kann er von seinem Plan abweichen, sofern dem nicht Interessenkollisionen oder gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen. Ebensowenig ist der Bund nur deshalb an das Ergebnis einer Verkehrssimu

Weser-Kurier: Kommentar von Silke Hellwig zu den Plänen des Missbrauchsbeauftragten ...
Der Mann hat recht, in jedem einzelnen Punkt. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung fordert zu Recht mehr Sensibilität ein, mehr Aufklärung, mehr Hilfsangebote und allgemein mehr Unterstützung. Das ist alles richtig und kann gar nicht oft genug betont werden. Allein: Fromme Forderung

BERLINER MORGENPOST: Nur ein Burgfrieden/ Ein Leitartikel von Christine Richter ...
Es liegen anstrengende Tage hinter der Berliner SPD, es wurde viel geredet, taktiert und Delegiertenstimmen gezählt: Doch seit dieser Woche ist klar, dass die Machtfrage in der SPD und damit die Frage, wer Nachfolger des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit werden könnte, wieder vertagt


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z