Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Baden-Württemberg/Hochschulen/Finanzierung
ID: 1060073
ist ihr gutes Recht, denn es geht um Milliarden. Die Verhandlungen
um den nächsten Solidarpakt, der immerhin die finanzielle Grundlage
der Hochschulen für die nächsten fünf Jahre bilden wird, sind in
vollem Gange. Da liegt es nahe, dass jede Gruppe von Betroffenen
lautstark für ihre Interessen eintritt. Die Befürchtungen der
Universitäten sind groß, auch wenn es so aussieht, als wären Land und
Hochschulen gar nicht so weit auseinander.
Vor allem die dualen Hochschulen haben in den vergangenen Jahren
enorm expandiert. Universitäten und Hochschulen für angewandte
Wissenschaften befürchten dagegen, ins Hintertreffen zu geraten. Es
wird eine Herausforderung für die Regierung werden, allen
Hochschularten gerecht zu werden. Aber auch der Hochschulsektor wird
am Sparen nicht vorbei kommen. Die Frage ist nur, wo.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.05.2014 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1060073
Anzahl Zeichen: 1207
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Bildung & Beruf
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Baden-Württemberg/Hochschulen/Finanzierung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
DER STANDARD-Kommentar: "Land der vorletzten Verantwortung" von Lisa Nimmervoll ...
Na, das ist doch mal eine tatkräftige Lösung eines politischen Problems! Die zwei Direktoren des Bundesinstituts für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (Bifie) werden aus ihrem Amt entfernt. Die Regierung, allen voran die im Fahrwasser der Zentralmatur
FOM Management Forum: Experten informieren über Zukunft der Pflege ...
Bremen, 15. Mai 2014. Der demographische Wandel, Versorgungsengpässe und die Frage nach der Finanzierung stellen Gesellschaft und Unternehmen vor immer neue Herausforderungen im Bereich Altenpflege. Wie diese zu meistern sind – damit haben sich Dr. Volker Wittpahl und Alexander Künzel im Rahmen
CGC Strategies 2014 - Rückblick ...
Rückblick - CGC Strategies 2014 Unternehmensweites und konzertiertes Prozesshandling und Integration von Governance & Compliance in Industrieunternehmen 5. - 6. Mai 2014 | Hotel Melià | Berlin | http://compliance2014.we-conect.com Vom 5. bis 6. Mai 2014 präsentierte we.CONECT die C
Training "Mit Stress umgehen können" ...
Die Zeit wird knapp, die To-do-Liste immer länger - ganz schön schwer, dadurch nicht in Stress zu geraten. Dennoch: Die Anforderungen und Erwartungen im Beruf wachsen stetig, da bleiben Zeitdruck und Hektik nicht aus. Das führt zu Stress. Um leistungsstark und gesund zu bleiben oder zu werden, g




