Mitteldeutsche Zeitung: zuÖkostrom-Umlage

Mitteldeutsche Zeitung: zuÖkostrom-Umlage

ID: 1065264
(ots) - Die von der Bundesregierung geplanten großzügigen
Befreiungen der Industrie von der Umlage dürfen nicht noch
zusätzlich ausgeweitet werden. Hier geht es um Privilegien, die
mittlerweile rund fünf Milliarden Euro pro Jahr ausmachen: Die
Firmen müssen keine Umlage zahlen und können sich zugleich an der
Börse Strom so billig wie lange nicht mehr kaufen. Davon wollen
immer mehr Firmen profitieren. Entsprechend heftig wird derzeit
Lobbyismus betrieben. Die Politiker der Koalition müssen jetzt
auf stur schalten: Nicht noch mehr Ausnahmen. Jetzt besteht die
Chance, die Belastungen für die Bürger zu drücken. Die Regierung
muss diese Chance nutzen. Nur so lässt sich die Energiewende
durchsetzen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westdeutsche Zeitung: Bildungspaket mit bedeutenden Reformen =
von Werner Kolhoff Mitteldeutsche Zeitung: zu Bildungsmilliarden aus Berlin
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2014 - 18:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1065264
Anzahl Zeichen: 941

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zuÖkostrom-Umlage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei

Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung: zu Bildungsmilliarden aus Berlin ...
Es regnet Geld aus Berlin, aber werden Sachsen-Anhalts Hochschulen auch nass? Das ist noch unklar. Die Hilfe aus Berlin summiert sich über zehn Jahre auf eine Entlastung um 300 Millionen Euro - das ist also mehr als die Landesregierung ursprünglich zur Etat-Entlastung bei den Unis kürzen w

Westdeutsche Zeitung: Bildungspaket mit bedeutenden Reformen = von Werner Kolhoff ...
Man kann natürlich, wie jetzt die Opposition im Bundestag, wie sicher so mancher Bildungsexperte und wie viele Betroffene aus Schulen und Hochschulen, sagen, die sechs Milliarden Euro mehr bis 2017 für die Bildung seien nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Gerade mal ein Plus von einem Prozen

Berliner Zeitung: Zum problem der Unionsparteien mit dem Wahlerfolg der AfD: ...
Noch hofft man dort, dass die Lucke-Partei ein Übergangsphänomen bleibt. Zumindest auf absehbare Zeit wird die AfD also wohl nicht zum Verbündeten der Union. So war es auch bei SPD und Linkspartei. Die formale Abgrenzung aber muss keine inhaltliche sein. Und diese Entwicklung kann noch spannend

Rupprecht/Kaufmann: Bildungsmilliarden des Koalitionsvertrages müssen auch der beruflichen Bildung zugutekommen ...
Sorgfältige Weiterentwicklung des BAföGs Die Koalitionsspitzen haben sich am Montag darauf verständigt, dass der Bund den Anteil der Länder beim BAföG übernehmen wird. Hierzu erklären der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht, und der zuständige


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z