Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Europäischen Union

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Europäischen Union

ID: 1065931
(ots) - Europa am Scheideweg: Es geht nicht um die
Person Jean-Claude Juncker oder die Frage, welche der europäischen
Institutionen sich mit welcher Personalie durchsetzt. Im Mittelpunkt
muss die Diskussion stehen, ob die Union sich zu einer politischen
Einheit mit einer zentralen regierungsgleichen Behörde entwickeln
will oder die Konföderation unabhängiger Staaten bleibt. Die beiden
Kommissionen unter José Manuel Barroso waren da keine Hilfe. Sie
haben aus der Regulierung zu oft eine Gängelung nationaler
Regierungen gemacht. Die EU mag gut durch die Krise gekommen sein,
aber elementare Aufgaben hat sie nicht gelöst: Die Arbeitslosigkeit
von 27 Millionen Menschen ist ein Skandal. Die ungeklärte
Energiesicherheit bleibt ein Zukunftsrisiko. Für diese Punkte ist
leicht ein Konsens zu finden. Aber was ist mit der Frage, ob die
Mitgliedstaaten beschlossene Sparvorgaben wieder lockern dürfen?
Wenn man schon mit Blick auf den Spitzenkandidaten von einem
Versprechen gegenüber dem Wähler redet, dann gilt das um so mehr für
die Zusage, sich gegen künftige Krisen zu rüsten und sichere Jobs zu
schaffen.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar / 
Elterngeld beschleunigt Evolution der Vaterrolle 
= Von Jan Drebes Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Kommunal-Schulden
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.05.2014 - 21:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1065931
Anzahl Zeichen: 1373

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 275 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Europäischen Union"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Kommunal-Schulden ...
Strahlende Gesichter gab es am Sonntagabend in den Rathäusern zu sehen. Die Wahlsieger feierten. Manch neuem Amtsträger dürfte das Lachen beim Blick in die Stadtkasse allerdings vergehen. Trotz Rekordeinnahmen wachsen die Löcher in den Haushalten. Das hat Gründe: Die jährlichen Sozialleistu

Rheinische Post: Kommentar / Der ewige "Soli" = Von Birgit Marschall ...
Es ist wohlfeil, dass Union und SPD die verworrenen Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern ordnen wollen. Die Finanzströme sind undurchsichtig, und meistens haben sie mit den zu finanzierenden Aufgaben nicht mehr viel zu tun. Wenn bei dieser Gelegenheit auch der Länderfinanzausgleich so

Rheinische Post: Kommentar / Pragmatische Pflege = Von Eva Quadbeck ...
Bisher ist ein Großteil der Pflege stillschweigend und kostengünstig von Töchtern und Schwiegertöchtern sowie von Ehepartnern geleistet worden. Aufopferungsvoll kümmern sie sich um die nächsten Angehörigen. 70 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, von ambulanten Dienste

Rheinische Post: Kommentar / Elterngeld beschleunigt Evolution der Vaterrolle = Von Jan Drebes ...
Als 2007 die damalige große Koalition das Elterngeld eingeführt hat, sollte es vor allem drei Effekte bringen, von denen fast keiner eingetreten ist: Erstens sollte die Geburtenrate steigen. Zweitens sollten Mütter leichter in ihren Beruf zurückkehren, weil sich nun auch der Vater um den Nach


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z