Mitteldeutsche Zeitung: zu US/Osteuropa
ID: 1067875
in Warschau Polen eine Milliarde Dollar an Sicherheitsgarantien
versprochen. Eine gewaltige Summe, aber nicht das, was Polen
eigentlich wollte. In der Ukraine-Krise fürchtet der Nato-Partner die
neue russische Schlagkraft. Den baltischen Bündnisstaaten Estland,
Lettland und Litauen geht es ähnlich. Sie wünschen dauerhaft
Nato-Truppen auf ihrem Boden. Doch das Bündnis steckt in einem
Dilemma. Die Nato hatte Russland 1997 vertraglich zugesagt, dauerhaft
keine substanzielle Zahl an Kampftruppen auf dem Gebiet der neuen
Nato- und früheren Warschauer-Pakt-Staaten zu stationieren. Zu diesem
Vertrag steht das Bündnis, es erhöht allein die Zahl der Manöver in
Osteuropa. Auf diesen Vertrag aber beruft sich auch Obama nur
allzugern. Auch sein Militär muss sparen. Obama pflegt nun eine
Scheckbuchdiplomatie. Seine Botschaft: Europa muss für seine
Sicherheit nun vorrangig selbst sorgen - und auch selbst zahlen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.06.2014 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1067875
Anzahl Zeichen: 1194
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu US/Osteuropa"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Chemieindustrie ...
Vom ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch stammt der Begriff "brutalstmögliche Aufklärung". Diese betreibt derzeit Dow-Boss Andrew Liveris. Der Chef des zweitgrößten Chemiekonzerns der Welt sieht die europäische Branche wegen hoher Energiekosten auf das Abstellgleis
Westdeutsche Zeitung: Taten des NSU in NRW werden parlamentarisch untersucht = von Olaf Steinacker ...
Mindestens dreimal hat der NSU nach eigenem Bekunden in Nordrhein-Westfalen zugeschlagen. Mindestens ein Mensch wurde von den mutmaßlichen Rechtsterroristen in Dortmund ermordet, Dutzende weitere bei zwei Sprengstoffanschlägen in Köln schwer verletzt. Das Ganze hat sich mindestens im Zeitraum
Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Sperrung von Google-Diensten in China ...
"Chinas Zensoren blockieren die Google-Dienste - weil die Partei von panischer Angst getrieben ist, die Suchmaschine könnte das Wort "Tiananmen" ausspucken und, noch schlimmer, das Massaker um diesen Platz des Himmlischen Friedens am 4. Juni 1989 in all seiner Grausamkeit ausbreit
Berliner Zeitung: Zum Zuschlag der Berliner Gasnetzkonzession für Berlin Energie: ...
Wenn der Zuschlag für Berlin Energie für das Gasnetz juristisch Bestand hat, wäre das immerhin ein Hinweis, dass es Leute in Senat und Verwaltung gibt, die Großprojekte professionell handhaben können. Das allein wäre in BERlin schon eine gute Nachricht. Pressekontakt: Berliner Zeitung Re




