Gauland: Teufels Vorschläge ernst nehmen
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Alt-Ministerpräsidenten Erwin Teufel sind sinnvoll und zeugen nicht
nur von jahrelanger politischer Erfahrung, sondern vor allem von
gesundem Menschenverstand", sagt Alexander Gauland, stellvertretender
Sprecher der Alternative für Deutschland.
"Die Alternative für Deutschland hatte schon immer vor, Brüssel
auf den Kopf zu stellen", sagt Gauland mit einem Augenzwinkern. "Dass
Teufel fordert, vieles von Brüssel zurück in die Kommunen, Kreise und
Länder zu verlegen macht doppelt Sinn: Zum einen verlangen wir
dadurch mehr Eigenverantwortung von den Bürgern ab, zum anderen geben
wir ihnen mehr Entscheidungsfreiheit. Das ist gut für alle
Beteiligten.
Die CDU sollte die Vorschläge, die Herr Teufel unterbreitet hat,
auch im Hinblick auf die AfD unbedingt ernst nehmen - nur so besteht
eine Möglichkeit der Zusammenarbeit mit der AfD auf Länderebene", so
Gauland weiter. "Andernfalls sehe ich keine Möglichkeit einer
Zusammenarbeit mit der CDU, schon gar nicht, wenn sie weiterhin
gemeinsame Sache mit der Euro-hörigen SPD macht." "Eine Neuregelung
der EU tut dringend not: Nicht nur der große Wahlerfolg der AfD hat
bewiesen, dass die Bürger mit der aktuellen Situation überhaupt nicht
einverstanden sind. Vor allem die breite Ablehnung von Schulz und
Juncker haben gezeigt, dass ein einfaches `Weiter so!`, für das die
beiden Kandidaten eindeutig stehen, nicht gewollt ist und die
Probleme der EU nicht lösen wird", so Gauland weiter.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 11.06.2014 - 13:58 Uhr
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