Mitteldeutsche Zeitung: zur CDU
ID: 1075356
sollen die Parteien attraktiver machen. Mit ihrem
Mitgliederentscheid über den Beitritt zur Großen Koalition hat die
SPD gezeigt: Das kann sinnvoll sein, um die Basis einzubeziehen. Doch
ist es auch ein Argument, in eine Partei einzutreten? Wer aber
sagt, dass zu einer Volkspartei unbedingt massenhaft Mitglieder
gehören müssen, die in Ortsverbandssitzungen über dicke
Parteitags-Antragspakete heftig streiten müssen? Auch geschrumpfte
Parteien können die Bürger erreichen, wenn "die da oben" eine Politik
machen, die "die da unten" überzeugt. Wenn das gelingt, klappt's bei
den Wahlen und auch mit neuen Mitgliedern.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.06.2014 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1075356
Anzahl Zeichen: 883
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 320 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur CDU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur medizinischen Versorgung auf dem Land ...
Da man Ärzte nicht zwingen kann, sich in der Niederlausitz, der Hocheifel oder in der Altmark niederzulassen, ist guter Rat teuer. Eine mögliche Lösung hat der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen vorgelegt. Die Experten schlagen vor, in mittelgroßen Kreisstädten medizinische Versorgung
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Spartengewerkschaften oder Tarifeinheit Kleineres Übel Wolfgang Mulke, Berlin ...
Eine flächendeckende Tarifeinheit in den Betrieben ist zwar ein wünschenswerter Zustand. Es gäbe weniger Arbeitskämpfe, und Lohnzuwächse oder anderweitige tarifliche Verbesserungen kämen allen Beschäftigen zugute und nicht nur den besonders kampfstarken Teilen der Belegschaft. Lokführer,
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Merkel und Gabriel im europäischen Personalpoker Blessuren Alexandra Jacobson, Berlin ...
Sollte am Ende der Woche der Europäische Rat tatsächlich eine Empfehlung für Jean-Claude Juncker aussprechen, leuchtete immerhin das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels. Doch mit Ruhm hat sich auf der langen Strecke zur Wahl des EU-Kommissionspräsidenten kein Spitzenpolitiker beklecke
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Ärztliche Behandlungsfehler Empfehlenswerte Schiedsrichter PETER STUCKHARD ...
Es wäre absurd anzunehmen, Ärztinnen und Ärzte arbeiteten durchweg fehlerfrei. Patientinnen und Patienten stehen im Zusammenhang mit vermeintlichen Ärztefehlern allerdings vor zwei grundsätzlichen Problemen. Das erste: Anders als beim Auto ist bei Schäden im menschlichen Körper ungleich s




