Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Gaucks Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung
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inzwischen im Wochentakt; sie regen uns nicht mehr auf. Doch sie
sollten uns aufregen. Er könne sich nicht daran gewöhnen, sagt
Joachim Gauck. Der Bundespräsident redet keiner naiven Forderung
nach einer Öffnung der Grenzen das Wort. Er weiß, dass es keine
Patentlösung gibt und wir nie allen Verfolgten Zuflucht gewähren
können. Aber wie sagt er? Wir könnten mehr und manches besser tun.
Zur Selbstgerechtigkeit jedenfalls haben wir keinen Grund.
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Kira Frenk
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Datum: 30.06.2014 - 16:32 Uhr
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