Entstehen durch Blasen: Kunststoff-Hohlkörper
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(PresseBox) - "Blasformen" ist am 17. und 18. September 2014 zum wiederholten Male das Leitthema einer Fachtagung des Kunststoff-Zentrums SKZ (Würzburg). Sie gilt der Blasformtechnologie, mit deren Hilfe aus Kunststoffen eine breite Palette von Hohlkörpern gefertigt werden kann. Von mehreren Blasformverfahren hat sich das Extrusionsblasformen als wirtschaftlichstes erwiesen; es steht nicht zuletzt deswegen auch im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Im Alltag stößt man auf viele typische mit Blasformen hergestellte Dinge, vorzugsweise auf Verpackungsartikel wie Flaschen, Kanister oder Fässer. Aber auch technische Teile wie Lüftungskanäle, Manschetten im Automobilbereich, Kofferhalbschalen, Dachgepäckträger und Kraftstofftanks stehen auf der Produktliste.
Thermoplastische Kunststoffe - vor allem Polyolefine wie Polyethylen und Polypropylen - sind die am meisten verarbeiteten Werkstoffe. Aber auch Polyamid und Biokunststoffe wie Polyactid sowie verschiedene Blends werden für das Blasformen verwendet.
Obwohl die Blasformmaterialien und -verfahren ständig weiterentwickelt wurden, der Markt sich angesichts der Vielfalt von Produkten und der Wirtschaftlichkeit erweitert hat, sind die Unternehmen darauf bedacht, die Effizienz ihrer Produktion weiter zu verbessern. Das schließt den Energiesektor, die Fertigungsprozesse, innovative Produkte und damit die Erschließung neuer Anwendungsgebiete ein.
Dieser Tatsache trägt die Fachtagung durch ihr aktuelles, vielseitiges Vortragsprogramm Rechnung, bei dem auch der Gedankenaustausch im Expertenkreis eine wichtige Rolle spielt. Wie schafft man eine Reduzierung des Materialeinsatzes? Wie kann die Zykluszeit verkürzt werden? Welche Trends bei den Werkstoffgruppen zeichnen sich ab? Daneben berichten Forschungsinstitute und Unternehmen über den Einsatz von Simulationsmethoden.
Wer hätte gedacht, dass sich hinter "Blasformen" so viele interessante Informationen verbergen? Für Unternehmen ist die Fachtagung daher - trotz guter gesamtwirtschaftlicher Lage - ein "Muss"!
Wissen eröffnet Perspektiven
Das SKZ steht seit über 50 Jahren für kompetente Aus- und Weiterbildung. Die Auswahl der Themen ist speziell für Unternehmen im Umgang mit allen Formen des Kunststoffes abgestimmt. 600 Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern jährlich sowie 1.500 Referenten machen das SKZ zum Marktführer für Wissenstransfer im Bereich Kunststoff in Deutschland und Europa.
Weitere Informationen auf: http://www.skz.de/2362
Tagungsdaten
Thema: Blasformen 2014
Termin: 17. bis 18. September 2014
Ort: Tagungszentrum Festung Marienberg, Oberer Burgweg, 97082 Würzburg
Leitung: Dipl.-Ing. Markus Holbach, Kautex Maschinenbau GmbH, Bonn
Veranstalter: SKZ ? ConSem GmbH, Würzburg
Organisation: Alexander Hefner, SKZ, Tel. 0931/4104-436
Information/Anmeldung: Susanne Fehrer, SKZ, Tel. 0931/4104-164
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
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Datum: 03.07.2014 - 07:52 Uhr
Sprache: Deutsch
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Würzburg
Kategorie:
Bildung & Beruf
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