neues deutschland: Vertreter des Zentralrats der Muslime in Deutschland bezeichnet stellvertretenden "Bild"-Chefredakteur als Hassprediger
ID: 1091157
Zentralrats der Muslime in Deutschland, Mohammed Khallouk, hat den
stellvertretenden "Bild"-Chefredakteur Nicolaus Fest wegen eines
Kommentars zur Integrationsbereitschaft von Muslimen als Hassprediger
bezeichnet. Fests "Forderung nach staatlicher Sonderbehandlung der
Muslime braucht den Vergleich mit der Eigengesetzgebung für Juden im
Nationalsozialismus keineswegs zu scheuen", schreibt Khallouk in
einer Gastkolumne für die in Berlin erscheindende Tageszeitung "neues
deutschland" (Freitagausgabe). Die Aufforderung zu gegen Muslime
gerichteten politischen Maßnahmen erscheine insbesondere vor dem
Hintergrund suspekt, dass die Boulevardzeitung gemeinsam mit
bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erst kürzlich
einen Aufruf zur Verurteilung von Judenhass und Antisemitismus
initiiert habe, so der Beauftragte weiter. "Ebenso wie Deutschland
keinen biologischen Rassismus - weder importiert noch einheimisch -
gebrauchen kann, bedarf es keiner Hassprediger vom Schlage eines
Herrn Fest, die das respektvolle Miteinander der Religionen und
Kulturen, zu dem Muslime ebenso wie Juden, Christen und
'religionsfreudige Atheisten' ihren Teil beitragen, medial
auszuhebeln suchen."
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.07.2014 - 14:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1091157
Anzahl Zeichen: 1515
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 351 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Vertreter des Zentralrats der Muslime in Deutschland bezeichnet stellvertretenden "Bild"-Chefredakteur als Hassprediger"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Statements der Spitzenkandidaten der Alternative für Deutschland in der Pressekonferenz vom 30. Juli 2014 ...
Lucke: "Staatsversagen im Osten Deutschlands" Bernd Lucke stellt fest, dass angesichts der dramatischen Probleme in Ostdeutschland die etablierten Parteien bewiesen hätten, dass sie nicht in der Lage seien, Lösungen zu liefern. Angesichts der dramatischen Sicherheitslage, der demog
neues deutschland: TU Dortmund: Unbekannte leiteten Studieüber Betreuungsgeld an die Öffentlichkeit ...
Die TU Dortmund nimmt Abstand von der Veröffentlichung eines Teiles der Studie zum Betreuungsbedarf für Kinder unter drei Jahren, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut erarbeitet wurde. "Wir sind mit der Untersuchung nicht an die Öffentlichkeit gegangen", erklärte M
Weser-Kurier: Kommentar von Ralf Michel zur Aufarbeitung von Sexualstraftaten ...
Von 210 Anzeigen wegen Sexualstraftaten im Land Bremen landeten 2013 nur 22 vor Gericht. Eine Zahl, die noch erschreckender ist, bedenkt man die hohe Dunkelziffer - nur fünf Prozent aller Fälle werden angezeigt. Macht 4200 im Jahr für Bremen. Demgegenüber standen 2012 gerade zwölf Verurteil
Weser-Kurier: Kommentar von Alexander Pitz zum Thema Gleichstellung ...
Auf den ersten Blick klingt der Unterschied dramatisch: Frauen in Deutschland verdienen durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer. Vergleicht man allerdings nur Männer und Frauen mit ähnlicher Berufserfahrung, Bildung und Position, beträgt die Lohnlücke nur noch sieben Prozent. Doch au




