Rheinische Post: Lieberknecht fordert Mehrwertsteuerreform noch in dieser Wahlperiode
ID: 1093951
Lieberknecht hat eine Mehrwertsteuerreform noch in dieser Wahlperiode
gefordert. "Diese große Koalition hätte die Möglichkeiten, das
Mehrwertsteuersystem zu vereinfachen und für mehr Klarheit zu sorgen,
deshalb sollte sie es jetzt auch tun", sagte die CDU-Politikerin der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Das
derzeitige System lasse sich keinem Bürger mehr erklären, da es die
"größten Absurditäten" enthalte. Lieberknecht nannte als Beispiel,
dass "Beutelsuppen begünstigt sind, schöne frische Gemüsesuppen aber
mit dem vollen Mehrwertsteuersatz belegt werden". Allein die durch
eine Reform eingesparten Bürokratiekosten sprächen für sich, so
Lieberknecht.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.08.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1093951
Anzahl Zeichen: 948
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 238 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Lieberknecht fordert Mehrwertsteuerreform noch in dieser Wahlperiode"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Werbung der Bundesregierung für EEG kostet 809.000 Euro ...
Das Bundeswirtschaftsministerium lässt sich die öffentliche Werbung für das umstrittene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe) in diesem Jahr 809.039,35 Euro kosten. Das Blatt beruft sich dazu auf Angaben der Bundesregierung a
Rheinische Post: Anti-Stress-Gesetz: IG-Metall wirft Bundesarbeitsministerium Unglaubwürdigkeit vor ...
In der Debatte um eine Anti-Stress-Verordnung hat die IG-Metall den Druck auf die Bundesregierung erhöht. "Es ist unglaubwürdig, dass das Bundesarbeitsministerium den Forschungsstand als nicht ausreichend erachtet, um eine Anti-Stress-Verordnung zu erlassen. Nach unserer Kenntnis ist die
Rheinische Post: Lieberknecht will mehr von Islamisten verfolgte Christen aufnehmen ...
Angesichts des brutalen Vorrückens der Islamisten im Irak hat sich die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht dafür ausgesprochen, mehr Christen in Deutschland Schutz zu bieten. "Ich verurteile diese Verbrechen der islamistischen Terroristen auf das Schärfste, ich bin
Rheinische Post: Linke warnt Regierung vor Obstruktion im Fall Snowden ...
Die Linke hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Position gegenüber dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden zu ändern. "Jetzt gibt es ein neues Möglichkeitsfenster für einen Auftritt Snowdens im NSA-Ausschuss des Bundestages", sagte Linken-Parteichef Bernd Riexi




