Petry: Aktueller Zustand in der Asylpolitik ist unerträglich
ID: 1098921
Deutschland, erklärt die Sprecherin der Alternative für Deutschland,
Frauke Petry:
"Die Zahl der unerlaubt einreisenden Personen ist bereits jetzt
mit rund 30.000 schon fast genauso hoch wie im ganzen Jahr 2013, wir
sprechen hier von einer Größenordnung einer Stadt wie Grimma",
erklärt Frauke Petry. "Diese dramatische Situation zeigt mehr als
deutlich, dass die Bundesregierung kein Konzept für eine vernünftige
Asylpolitik hat. Es wird immer nur reagiert und panisch versucht,
punktuelle Missstände zu beheben. Dieser dramatische Zustand beweist
lediglich, dass die Regierungsparteien keinen blassen Schimmer haben,
wie sie das Thema angehen sollen. Ganz zu schweigen von ihrer
mangelnden Einigungsfähigkeit und der Angst, heikle Themen
anzusprechen. Unter den Folgen leiden wir alle", so Petry weiter.
Besonders dramatisch sei der aktuelle Vorfall in Italien, das
seine illegalen Einwanderer meist einfach weiter nach Deutschland
leite. Italien habe genauso wenig Ahnung, wie man mit dem
Flüchtlingsthema umgehen solle wie die Bundesregierung. "Dass 200
Flüchtlinge einfach aus Ermangelung eines Konzeptes nach Deutschland
weitergeschickt werden, ist natürlich ein doppelter Skandal und zeugt
von der Hilflosigkeit aller Beteiligten. Die Bundesregierung muss
endlich den Mut zeigen, die Flüchtlingsdebatte in Deutschland und in
der EU ohne Denkverbote zu führen. Wir brauchen ein langfristiges
Konzept, das allen Beteiligten nützt. Der aktuelle Zustand ist sowohl
für die Flüchtlinge, aber vor allem auch für unsere Bürger
unerträglich", so Petry weiter.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.08.2014 - 15:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1098921
Anzahl Zeichen: 1992
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 262 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Petry: Aktueller Zustand in der Asylpolitik ist unerträglich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Alternative für Deutschland (AfD) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Alternative für Deutschland (AfD)
GeplanteÖkostrom-Ausschreibungen: Wettbewerbsschutz für Bürgerenergie ist unverzichtbar ...
Deutschlands größte Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy fordert die Bundesregierung auf, einen Wettbewerbs-Schutz für kleinere Bürgerenergie-Projekte festzuschreiben. Konkret schlägt Greenpeace Energy vor, im Rahmen der geplanten Ausschreibungsregeln für neue Ökostrom-Anlagen ein gena
Namenskorrektur in der ARD-vorwahlumfrage Sachsen ...
Bitte beachten Sie: der Spitzenkandidat der SPD heißt Martin (nicht Thomas) Dulig. ARD-Vorwahlumfrage Sachsen Mehrheit der Sachsen wünscht sich Koalition aus CDU und SPD Eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen erreicht die CDU in der Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlumfrage 40 Proze
ARD-Vorwahlumfrage Sachsen: Mehrheit der Sachsen wünscht sich Koalition aus CDU und SPD ...
Sperrfrist: 21.08.2014 22:45 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen erreicht die CDU in der Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlumfrage 40 Prozent (-2 Punkte im Vergleich
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Steuern/Soli-Zuschlag ...
Die Politiker aus Bund und Ländern sind dabei, die Bürger hinters Licht zu führen. Die Selbstverständlichkeit, mit der ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall der Solidaritätszuschlag auf weitere Jahre (und Jahrzehnte) zementiert werden soll, ist erschreckend. Dabei wäre das Ende des Sol




