Rheinische Post: Parlamentsgeschäftsführer Grosse-Brömer fordert von Union schärferes Wirtschaftsprofil
ID: 1102997
Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer (CDU), hat vor dem
Start der Fraktionsklausur ein schärferes Wirtschaftsprofil seiner
Fraktion gefordert. "Unser wirtschaftliches Profil müssen wir wieder
schärfen", sagte Grosse-Brömer der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Was wir verteilen wollen, muss
vorher erarbeitet werden", betonte er. Deutschlands Wohlstand
entstehe aus einem gesunden starken Mittelstand und aus einer
Industriegesellschaft, "die wir erhalten wollen". Grosse-Brömer
meinte zudem, es wäre auch gut, "wenn die Union mal wieder den
Wirtschaftsminister stellen würde." Die Union müsse sich zum Beispiel
dafür einsetzen, dass das Thema Freihandelsabkommen TTIP nicht immer
nur als Risiko behandelt werde, sondern vielmehr als Chance. TTIP
biete "große Möglichkeiten für den exportorientierten Mittelstand".
30 Prozent der EU-Exporte in die USA kämen aus Deutschland. "Die
Vereinheitlichung von Standards durch ein Freihandelsabkommen kann
durch mehr Effizienz im Handel Geld sparen und Arbeitsplätze
schaffen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1102997
Anzahl Zeichen: 1362
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Parlamentsgeschäftsführer Grosse-Brömer fordert von Union schärferes Wirtschaftsprofil"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: BDA-Präsident Kramer warnt vor Eintrübung deutscher Konjunktur ...
Angesichts außenwirtschaftlicher Risiken wie des Ukraine-Konflikts warnt der Präsident des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, vor einer deutschen Konjunkturflaute. "Die konjunkturellen Aussichten trüben sich derzeit etwas ein, wie etwa zurückgehende Auftragsbestände in der Industri
Badische Neueste Nachrichten: Die Kraft des Wortes - Kommentar von MARTIN FERBER ...
Der Bundespräsident hat das Gedenken an den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zum Anlass genommen, eine Parallele zur Gegenwart zu ziehen - und dabei auch Verantwortliche klar beim Namen zu nennen. Das ist legitim und notwendig. Weder hat er sich damit in die Tagespolitik eingemischt, noch ist er
Mittelbayerische Zeitung: Endlich Wertschätzung / Kommentar zu Schweinsteigers Berufung zum Kapitän der Nationalelf ...
Einst wurde Bastian Schweinsteiger sogar als Chefchen böse veräppelt. Dass er die Spielführer-Binde von Philipp Lahm übernimmt und für alle sichtbar Chef der Chefs im Nationalteam wird, ist so logisch wie konsequent. Vor allem ist die Entscheidung eines: verdient. Nicht immer erfuhr Schwein
Rheinische Post: Kommentar / NRW-Etat erneut in Not = Von Thomas Reisener ...
Die Landesregierung hat den NRW-Etat nicht im Griff. Obwohl die Steuereinnahmen sprudeln wie schon lange nicht mehr, muss der Finanzminister seine Schuldenpläne gleich für zwei Jahre nach oben korrigieren. Es stimmt zwar, dass NRW sich beim Länderfinanzausgleich jahrelang hat über den Tisch




