Mitteldeutsche Zeitung: zum Soli
ID: 1105946
Bundesfinanzministers offenbar geplant wird: als Ausgleich für den
Ost-Soli die Einkommen- und Körperschaftssteuer zu erhöhen. Denn dies
würde die reichen Länder reicher und die armen ärmer machen. Nicht
umsonst klagen Bayern und Hessen gegen den Länderfinanzausgleich. Sie
wollen weniger Solidarität. Entscheidend ist also nicht die Frage, ob
der Soli abgeschafft wird, sondern was an seine Stelle tritt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.09.2014 - 19:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1105946
Anzahl Zeichen: 629
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 115 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum Soli"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Der Tagesspiegel: Berliner Kaufleute wollen Tauentzienstraße in Ku'damm umbenennen ...
Berlin - Die Berliner Arbeitsgemeinschaft City setzt sich für eine Umbenennung der Tauentzienstraße in Kurfürstendamm ein. Wie der "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe) berichtet, wollen die Geschäftsleute so den 500 Meter langen Teil des Boulevards zwischen Breitscheid- und Wittenbergpl
Westdeutsche Zeitung: Warum der Soli niemals abgeschafft wird = von Vera Zischke ...
Die Solidaritätszulage gehört in Deutschland sicherlich zu den meistgehassten Abgaben. "Warum zahlen wir den eigentlich noch?", ist die am häufigsten gestellte Frage in dem Zusammenhang. Aber es ist die falsche. Viel spannender ist die Frage: Wohin fließt das Geld eigentlich? Wer si
Berliner Zeitung: Kommentar zu den politischen Machtoptionen vor der Landtagswahl in Thüringen: ...
Nein, die rot-rot-grüne Machtoption hat im Bund keine Konjunktur. Daran würde auch eine Regierung Ramelow nichts ändern. Zu klein ist Thüringen, zu speziell und unbedeutend ist die dortige 16-Prozent-SPD. Und zu unterschiedlich sind die politischen Herausforderungen. Das mindert nicht die Be
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Bundeshaushalt ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Haushaltspolitik der Bundesregierung: Schäubles Markenzeichen, der Abbau der Neuverschuldung bis auf Null, ist in der von ihm vertretenen Form eine Milchmädchenrechnung in Tateinheit mit Wählerverdummung. Die Einnahmen zu verbessern, ist tabu. Das




