Kölner Stadt-Anzeiger: Grüne für Koalitionsgespräche in Thüringen bereit
ID: 1107834
Katrin Göring-Eckardt, hat sich zu Gesprächen über ein rot-rot-grünes
Bündnis in Thüringen bereit erklärt, zugleich aber Skepsis
signalisiert. "Wir stehen bereit für Gespräche", sagte sie dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). "Aber das werden harte
Verhandlungen. Da soll sich keiner was vormachen."
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.09.2014 - 23:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1107834
Anzahl Zeichen: 523
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Grüne für Koalitionsgespräche in Thüringen bereit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Lausitzer Rundschau: Zur Landtagswahl in Brandenburg: Nur jeder Zweite beteiligt sich / Die watteweiche Kuschelwahl ...
Es kann nicht verkehrt sein, mit einer guten Nachricht einzusteigen: Fast jeder Zweite der wahlberechtigten Bevölkerung hat gewählt. Das heißt, er hat die Möglichkeit ergriffen, per Stimmzettel Einfluss auf die Zukunft des Landes Brandenburg zu nehmen. Die dunkle Kehrseite: Mehr als 50 Prozen
Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Holst zu den Landtagswahlen ...
Es war ein lehrreicher Wahltag. Lehrreich, weil die Menschen in Brandenburg und Thüringen den Strategen in den Parteizentralen klare Botschaften zukommen lassen. Nicht zuletzt mit Blick auf die Bundespolitik. So geht die CDU gestärkt aus den Wahlen hervor, das ist eine Überraschung. Wieder ein
Freie Presse (Chemnitz): Freie Presse: Kommentar zu den Landtgswahlen in Thüringen ...
Über Monate deuteten die Prognosen deutlich auf ein rot-rot-grünes Bündnis in Thüringen hin, an dessen Spitze erstmals in der Bundesrepublik ein linker Ministerpräsident gestanden hätte. Diesem haben die Wähler in Thüringen allerdings gestern eine klare Mehrheit verweigert. Selbst wenn e
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Landtagswahlen in Thüringen und Brandenburg ...
von Reinhard Zweigler, MZ Landtagswahlen im Osten Deutschlands werden im Rest der Republik nicht unbedingt mit Höchstspannung verfolgt. Beim gestrigen Urnengang in Thüringen, das gemeinsam mit Brandenburg ein neues Landesparlament wählte, war das offenbar anders. Denn ausgerechnet im 25. Jah




