WAZ: Steueroase wäre der richtige Schritt. Kommentar von Michael Kohlstadt
ID: 1110184
aber aus einem einzelnen Rathaus heraus noch nie so deutlich zu
vernehmen gewesen. Vor allem aber: Noch nie hat das Ruhrgebiet es
nötiger gehabt, im Wettbewerb der Regionen über unkonventionelle
Methoden nachzudenken. Insofern ist der Vorstoß aus Herne nur zu
begrüßen.
Die Einführung einer abgesenkten, einheitlichen Gewerbesteuer ist
hoch kompliziert. Alle Städte müssten mit ins Boot, vor allem aber
das Land, das besonders die darbenden Stärkungspakt-Kommunen mit
hohen Auflagen ja geradezu in die Steuer- und Gebührenerhöhung
treibt. Käme es aber zu diesem Schritt, wäre dem Ruhrgebiet
bundesweite Aufmerksamkeit gewiss. Langfristig würden alle
profitieren. NRW kann kein Interesse daran haben, dass die Kluft
zwischen den prosperierenden Regionen etwa am Rhein und der
"Problemzone" Ruhrgebiet immer größer wird.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.09.2014 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1110184
Anzahl Zeichen: 1155
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Steueroase wäre der richtige Schritt. Kommentar von Michael Kohlstadt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: RWE-Konzern im Krisenmodus. Kommentar von Ulf Meinke ...
Als hätte der Essener Energiekonzern RWE nicht schon genug Probleme. Das klassische Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr richtig. Große Kohle- und Kernkraftwerke zu bauen und zu betreiben- das scheint die Energiewelt von gestern zu sein. Mehr und mehr Menschen wünschen sich grünen Strom.
Frankfurt bietet Investoren hervorragende Renditen bei Refurbishments von Bürogebäuden ...
Laut einer jüngst veröffentlichten Studie von ARCADIS, dem führenden globalen Planungs- und Beratungsunternehmen für "Natural and Built Assets", bietet Frankfurt Investoren hervorragende Möglichkeiten zur Renditesteigerung von nicht mehr marktgerechten Büroimmobilien durch intell
Klaus-Ulrich Feiler unterstützt Top-Management-Beratung bei Iskander Business Partner ...
Klaus-Ulrich Feiler besitzt über 25 Jahre Erfahrung im europaweiten Beratungsgeschäft. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Festnetz- und Mobilfunk, Finanzdienstleistungen sowie IT und Multimedia. Unter anderem war er 15 Jahre als Berater bei Roland Berger Strategy Consultants tätig, wo er
Neue OZ: Gespräch mit Peter Wesjohann, Unternehmenschef des Geflügelfleischproduzenten Wiesenhof ...
Wiesenhof-Chef will europaweit einheitliche Standards für Hähnchen Paul Wesjohann begrüßt Tierschutz-Offensive der Bundesregierung Osnabrück. Deutschlands größter Geflügelfleischproduzent Wiesenhof hat die am Mittwoch präsentierte "nationale Tierschutz-Offensive" der Bund




