Kölner Stadt-Anzeiger: Zentralrat der Sinti und Roma kritisiert Änderung des Asylrechts
ID: 1110752
Roma, Romani Rose, hat die Änderung des Asylrechts durch den
Bundesrat kritisiert. "Es ist ein bisschen traurig, dass wir das
Gefühl haben, in dieser Sache Manövriermasse zu sein für
Kompromisse", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).
"Die Leute, die in die genannten Staaten abgeschoben werden, werden
in die Perspektivlosigkeit abgeschoben. Es ist schlimm, dass man auf
der Grundlage eines humanen Asylrechts so mit Menschen verfährt, ohne
ihre Situation zu überprüfen." Der Bundesrat hatte einem Gesetz
zugestimmt, das Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina für
sicher erklärt, so dass Asylanträge von Menschen aus diesen Ländern
chancenlos sind. Roma sind dort Diskriminierungen ausgesetzt.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.09.2014 - 23:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1110752
Anzahl Zeichen: 980
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Zentralrat der Sinti und Roma kritisiert Änderung des Asylrechts"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Asylrecht ...
Die Reaktionen aus den Reihen der Grünen zeigen, wie weit diese Partei noch immer von einer realistischen und verantwortungsvollen Haltung in der Flüchtlingspolitik entfernt ist. Wenn drei Balkanstaaten nun zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden, ist dies eher ein symbolischer Akt. Auch
BERLINER MORGENPOST: Ein mutiger Ministerpräsident/ Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Dass unterschiedliche Mehrheiten in Bundestag und Bundesrat nicht zwangsläufig zu parteipolitischer Blockade führen müssen, dafür hat die Länderkammer gestern ein positives Lehrstück geliefert. Zu verdanken ist die Mehrheit für das neue Asylgesetz Winfried Kretschmann, dem ersten Minister
Weser-Kurier: Kommentar von Jürgen Hinrichs zu den Zuwendungen in Ritterhude ...
Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt der Volksmund. Und war es so? Gab es diese Freundschaft oder mindestens eine unziemliche Nähe? Besaßen die Kontrolleure des explodierten Chemiewerks in Ritterhude bei ihrer Arbeit nicht mehr das höchste Maß von Sorgfalt, Akribie und Hartnäckigkeit, w
Weser-Kurier: Kommentar von Silke Hellwig zum Blitzmarathon ...
Selbstverständlich wäre es übereilt, schon nach dem zweiten Blitzmarathon einen Ausblick zu wagen. Aber verführerisch ist es schon: 2014 wurden 10.000 Temposünder mehr ertappt als 2013, wenn es so weiter ginge, wären es in zehn Jahren (je nach Rechenart) mindestens 183.000. Soweit wird es na




