AfD: Konrad Adam wirbt um Mitleid mit Wolfgang Schäuble
ID: 1114084
beantwortet Konrad Adam, Sprecher der Partei, mit einem Appell um
Nachsicht. Adam erinnert an den hohen, sehr persönlichen Preis, den
Schäuble vor langer Zeit für seinen politischen Einsatz zahlen
musste. Hinzu kommen seine erbitterte, bis heute andauernde Fehde mit
dem Parteipatriarchen Helmut Kohl, der Schäuble als seinen
designierten Nachfolger immer wieder zurückgesetzt und mehr als
einmal brüskierte hatte, und seine Niederlagen gegen Angela Merkel,
die ihm zunächst den Fraktions- und dann den Parteivorsitz entwunden
hat.
Schäubles Schicksal macht den verächtlichen Tonfall verständlich,
mit dem er sich zu politischen Tagesfragen äußert und selbst engste
Mitarbeiter öffentlich herunterputzt. Sie berechtigt ihn aber nicht
zu abfälligen Bemerkungen über das Innenleben einer Partei, die er
nicht kennt, aus guten Gründen aber fürchtet. Parteileute wie er
leben von der Politik und müssen das Amt, das ihnen schließlich
zugefallen ist, um jeden Preis verteidigen. Aus Schäubles Mund
spricht der Parteisoldat, nicht der Minister. Statt einer Antwort
verdient er Mitleid, und das, so Adam, wollen wir ihm gönnen.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
Email: Christian.lueth@alternativefuer.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.09.2014 - 14:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1114084
Anzahl Zeichen: 1473
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 187 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"AfD: Konrad Adam wirbt um Mitleid mit Wolfgang Schäuble"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Alternative für Deutschland (AfD) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Alternative für Deutschland (AfD)
Der Tagesspiegel: DDR-Unrecht: Grüne drohen mit Abbruch rot-rot-grüner Sondierung ...
Berlin - Die Grünen in Thüringen haben mit dem Abbruch der Gesprächsrunden zu einer rot-rot-grünen Landesregierung gedroht, sollte die Linkspartei vom klaren Bekenntnis zur DDR als Unrechtsstaat abrücken. Die Debatte, die es zu diesem Thema gegenwärtig in der Linken gebe, dürfe "nich
Hühner platzen, wenn man sie nicht melkt (Weltvegetariertag 2014) ...
"Die Rechtfertigungsversuche der Vegetarier zur Verteidigung ihrer Morde an männlichen Küken und Kälbern, an sogenannten Legehennen und Milchkühen usw., wenn sie Milch oder Eier konsumieren, sind dabei so widerwärtig wie die aller Unveganer", führt dazu Achim Stößer von der Tierech
Welttierschutztag 2014 ...
Am 4. Oktober ist wie in jedem Jahr Welttierschutztag. Tierrechte bezeichnen analog zu Menschenrechten die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte der Tiere auf Freiheit, psychische und physische Unversehrtheit usw. Dies beinhaltet die Abschaffung jeglicher Tierausbeutung (Abolitionismus). Im
Sonntag aktuell: zur Debatteüber Maßnahmen im Kampf gegen sinkende Wahlbeteiligung ...
Ja, natürlich, es gibt die Freiheit, nicht zur Wahl zu gehen. Und es gibt ein Recht, aber keine Pflicht, zu wählen. Aber dem Wahlrecht steht zumindest moralisch eine Pflicht zur Seite, sich als Bürger in den öffentlichen Dialog einzubringen. Es ist ein billiges Vorurteil, dass Parteien das




