Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Ukraine-Krise: Beutezug von Nina Jeglinski
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Waffen in der Ost-Ukraine schweigen, damals hatten sich Vertreter der
OSZE, Russlands, der Ukraine und der Separatisten aus Lugansk und
Donezk auf einen Waffenstillstand geeinigt, um einen Friedensplan
auszuarbeiten. Doch die Waffen schweigen nicht, der Einfluss
Russlands ist in keiner Weise eingeschränkt. Obwohl die OSZE ihre
Mitarbeiterzahl von 300 auf 800 erhöhen wird, können die Experten
weder die Grenze zu Russland kontrollieren noch für die Einhaltung
des Waffenstillstands sorgen. Unterdessen, so warnt Kiew, würden über
die Grenze tagtäglich Ausstattung und Personen aus Russland auf
ukrainisches Gebiet gelangen. Große Teile der Grenze werden von
pro-russischen Separatisten kontrolliert. Vieles deutet darauf hin,
dass die Ukraine nach der Krim auch ihre Ost-Gebiete Donezk und
Lugansk an Moskau verliert. Statt diesen Beutezug von Kremlchef
Wladimir Putin zu stoppen, schaut der Westen zu und hofft auf eine
Lösung am grünen Tisch.
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Datum: 28.09.2014 - 21:49 Uhr
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