OTTO / WAITZ: Hände weg von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle

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OTTO / WAITZ: Hände weg von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle



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BERLIN. Zur Forderung nach Abschaffung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle erklären die Kultur- und Medienexperten der FDP-Bundestagsfraktion Hans-Joachim OTTO und Christoph WAITZ:

Die Forderung des Electronic Arts Managers Gerhard Florin auf der GamesCom, die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) abzuschaffen und dafür das internationale Klassifikationssystem Pegi (Pan-European Game Information) einzuführen, teilen wir nicht. Das deutsche System der regulierten Selbstkontrolle ist effektiv und weltweit als vorbildlich anerkannt. Deutschland hat weltweit die verbindlichsten Regelungen bei Prüfung und Verkauf von Computerspielen. Zur Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle gibt es keine Alternative. Denkbar wäre allenfalls, die Pegi-Einstufung als zusätzliche Klassifikation zu nutzen. Eine internationale Harmonisierung kann nur auf Grundlage der anerkannten deutschen Qualitätsstandards laufen.


FDP-Bundespartei
Email: fdp-point@fdp.de,
Telefon: +49 30 284 95 80,
vertreten durch den Geschäftsführer Hans-Jürgen Beerfeltz,

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Datum: 21.08.2009 - 01:34 Uhr
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