Mitteldeutsche Zeitung: MZ zu Raubkunst
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den "Fall Gurlitt" nicht gegeben hätte, der aller Welt gezeigt hat,
dass in Sachen Raubkunst hierzulande noch vieles im Argen liegt? Das
ist fraglich. Sachsen-Anhalt jedenfalls kann mit Genugtuung
registrieren, dass dieses Zentrum in seiner Landeshauptstadt
angesiedelt wird und nicht in Berlin. Das hat einen ganz praktischen
Grund: Die gute Arbeit, die die Magdeburger Koordinierungsstelle mit
der Datenbank "Lost Art" in den vergangenen Jahren geleistet hat.
Jetzt sollte es möglich sein, Raubkunst-Werke wesentlich schneller zu
ermitteln und an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 10.10.2014 - 19:15 Uhr
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Politik & Gesellschaft
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