Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützt Stiftung Preußischer Kulturbesitz bei ihrer wirtschaftlichen Neuausrichtung
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Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft unterstützt Stiftung Preußischer Kulturbesitz bei ihrer wirtschaftlichen Neuausrichtung
Wöhrl: "Der Einsatz betriebswirtschaftlicher Methoden eröffnet geförderten Kultureinrichtungen neue Perspektiven"
Die Bundesregierung unterstützt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz beim Aufbau einer Development Unit. Insgesamt umfasst das Vorhaben drei Teilprojekte: die Entwicklung eines einheitlichen Erscheinungsbildes der Stiftung einschließlich der hierfür notwendigen Kommunikationsstruktur, die Definition strategischer Fundraisingziele und die hierauf aufbauende Entwicklung einer Fundraising-Kampagne.
Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar G. Wöhrl:" Mit der Unterstützung wollen wir am Beispiel einer öffentlich geförderten Kultureinrichtung modellhaft deutlich machen, wie sich durch die Nutzung betriebswirtschaftlicher Methoden zusätzliche Einnahmen generieren und somit neue wirtschaftliche Handlungsspielräume erschließen lassen. Die bei der Umsetzung gewonnnen Erfahrungen werden wir auch für andere öffentlich geförderte Einrichtungen im Wege des Erfahrungstransfers nutzbar machen."
Nach wie vor gibt es eine Reihe Kultureinrichtungen, die noch nicht alle bestehenden wirtschaftlichen Optimierungsmöglichkeiten ausgeschöpft haben. Die Umsetzung des Projekts soll deshalb andere öffentlich geförderte Kulturbetriebe zur Nachahmung anregen und damit mittelbar zu einem Mehr an Wirtschaftlichkeit und Effizienz beitragen.
Die Unterstützung erfolgt im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Ziel der Initiative ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche weiter zu stärken.
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Datum: 21.08.2009 - 05:34 Uhr
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