Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Putin

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Putin

ID: 1122160
(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
ideologischen Hintergründe des Ukraine-Konflikts:

Putin spielt die simple Geschichte vom starken Mann, der für
Ordnung, Moral und Sicherheit sorgt, gegen die vermeintlich
irritierende Vielfalt der Lebensentwürfe im Westen aus. Nichts
anderes ergibt sich aus dem Programm der AfD, auch wenn sie es etwas
zivilisierter auszudrücken pflegt. Wer verhindern will, dass das
autoritäre Modell weiter an Einfluss gewinnt, sollte zweierlei
unterlassen: Erstens hilft es nichts, den Leuten die Überlegenheit
des Westens einzuhämmern, wenn man seine Werte nicht auch im Inneren
aktiv verteidigt - siehe nur die EU-Flüchtlingspolitik, die viele
Menschen geradezu zur illegalen Einreise treibt. Zweitens hilft es
nichts, dem Argument, die "Altparteien" seien alle gleich, durch das
Exekutieren "alternativloser" Politik in großen Koalitionen auch noch
Vorschub zu leisten.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Tillmann/Flosbach/Radwan: Europäische Bankenabgabe muss deutsche Besonderheiten berücksichtigen NRZ: Absurde Züge - ein Kommentar von MICHAEL MINHOLZ
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.10.2014 - 17:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1122160
Anzahl Zeichen: 1140

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 187 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Putin"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Der Partycrasher ...
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic

Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä

Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Tillmann/Flosbach/Radwan: Europäische Bankenabgabe muss deutsche Besonderheiten berücksichtigen ...
Geschäft der Förderbanken darf nicht beeinträchtigt werden Die Europäische Kommission hat angekündigt, die Regelungen für die konkrete Ausgestaltung der europäischen Bankenabgabe am 21. Oktober 2014 zu veröffentlichen. Dazu erklären die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundesta

Neue Westfälische (Bielefeld): Grüne pochen auf "schwarze Null" ...
Die grüne Bundestagsfraktion lehnt eine Neuverschuldung angesichts der schwächeren Konjunktur ab, sagte Britta Haßelmann, erste parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagsausgabe)."Der Haushalt von Schäub

Gesundheitsprävention darf keine Frage der sozialen Herkunft sein - Schwenninger Krankenkasse fordert Schulfac ...
Gesellschaftspolitisch führen Prävention und Gesundheitsförderung nach wie vor ein Schattendasein. Politik, Mediziner und auch Krankenkassen beschäftigen sich eher mit der akuten Behandlung von Erkrankungen und deren Nachsorge. Bei der Veranstaltung GESUNDHEIT ZUM FRÜHSTÜCK der Schwenninger Kr

Der Tagesspiegel: Opfer-Familie lehnt Begnadigung junger Iranerin ab ...
Berlin - Die Familie des iranischen Geheimdienstmitarbeiters Morteza Abdolali Sarbandi hat am Mittwoch eine Begnadigung von Reyhaneh Jabbari abgelehnt und will ihre Hinrichtung. Dies sagte der in Berlin lebende Onkel der Frau, Fariborz Jabbari, dem "Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). Inh


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z