Mitteldeutsche Zeitung: Regierungsbildung
CDU-Generalsekretär Tauber warnt vor Rot-Rot-Grün in Thüringen
ID: 1122268
letzten Sondierungsgesprächs von Linken, SPD und Grünen am Mittwoch
in Thüringen vor einer rot-rot-grünen Koalition in dem Land gewarnt.
"Es gibt keine inhaltlichen Gründe, die gegen eine Fortsetzung der
erfolgreichen Zusammenarbeit von CDU und SPD unter Christine
Lieberknecht sprechen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Ein rot-rot-grünes
Experiment in Thüringen würde die sehr gute Entwicklung des Landes
massiv gefährden. Und es wäre auch ein klares Signal, dass Gabriels
Mitte-Kurs nur heiße Luft ist."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.10.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1122268
Anzahl Zeichen: 816
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 276 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Regierungsbildung
CDU-Generalsekretär Tauber warnt vor Rot-Rot-Grün in Thüringen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Arbeitnehmerflügel der Union widerspricht Wirtschaftspolitikern von CDU/CSU: Rente mit 63 muss kommen ...
Der Arbeitnehmerflügel der Union hat Forderungen der Wirtschaftspolitiker von CDU/CSU nach einer Verschiebung der Rente mit 63 und anderen Koalitionsvorhaben scharf kritisiert. "Statt die Schlachten von gestern zu schlagen, sollten sich unsere Wirtschaftspolitiker mal Gedanken darüber mac
Rheinische Post: NRW warnt vor "Umkehrung der Verhältnisse" durch Bund-Länder-Finanzausgleich / NRW-Finanzminister fordert Deutschlandbonds ...
Vor der am Donnerstag in Potsdam beginnenden Ministerpräsidentenkonferenz hat Nordrhein-Westfalen in einem Positionspapier vor einer "Umkehrung der Verhältnisse" durch den Bund-Länder-Finanzausgleich gewarnt. Es gebe eine "schwere Schlagseite im Ausgleichs- und Ergänzungsmech
Rheinische Post: Nur geringer Zuwachs bei Fachkräfte-Zuwanderung / Zahl der Wissenschaftler aus dem Ausland stark rückläufig ...
Qualifizierte Fachkräfte aus Drittstaaten außerhalb der EU machen bisher nur wenig Gebrauch von den erweiterten rechtlichen Zuwanderungsmöglichkeiten nach Deutschland. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsse
Rheinische Post: Linke fordert Suspendierung der türkischen NATO-Mitgliedschaft ...
Nach den türkischen Bombardierungen kurdischer Stellungen hat die Linke die Nato-Mitgliedschaft der Türkei in Frage gestellt. "Die Türkei bombardiert die Kurden und schont die Terrorbanden - das ist effektiv eine Waffenbrüderschaft mit den IS-Terroristen" sagte Parteichefin Katja K




