Russland-Embargo
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IHK berät Mitgliedsunternehmen
Die IHK Heilbronn-Franken erreichen täglich zahlreiche Anfragen zum Russland-Embargo. Aufgrund der komplexen Vorschriften herrscht bei vielen Unternehmen derzeit Ungewissheit darüber, welche Produkte noch nach Russland geliefert werden dürfen.
Zwischen Deutschland und Russland bestehen sehr enge wirtschaftliche Verflechtungen. Allein 2013 lieferten deutsche Unternehmen Waren im Wert von rund 36 Mrd. Euro nach Russland. Das sind zwar nur 3,2 Prozent der deutschen Ausfuhren, aber für den in Baden-Württemberg dominierenden Maschinen- und Fahrzeugbau ist Russland nach China, den USA und Frankreich der viertgrößte Absatzmarkt. Nach den hohen Zuwachsraten der letzten Jahre, rechnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag für 2014 mittlerweile mit einem Rückgang der Russlandexporte um mindestens 20 Prozent.
Ansprechpartner bei der IHK Heilbronn-Franken ist Philipp Bahn, Osteuropa-Referent in der Außenwirtschaftsabteilung der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-137.
Zusätzlich hat die IHK die wichtigsten Regelungen in einem leicht verständlichen Merkblatt zusammengefasst und eine Checkliste erstellt. Beide sind im Internet unter www.heilbronn.ihk.de/russlandembargo kostenfrei abrufbar.
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Datum: 16.10.2014 - 09:17 Uhr
Sprache: Deutsch
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Bildung & Beruf
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