Mitteldeutsche Zeitung: zu HFC
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selbst das Zweikampf-Verhalten ist nicht drittligatauglich. Es
herrscht das blanke Chaos, wie das Spiel bei Holstein Kiel in aller
Deutlichkeit vor Augen geführt hat. Zudem fällt es schwer zu
erkennen, dass das Team noch Spaß bei der Sache hat. Die Mannschaft
wirkt verunsichert und nervös. Nimmt man all das zusammen, verwundert
es kaum, dass sich der HFC selbst gegen mittelmäßige Teams wie
Holstein Kiel vorführen lässt. Was jetzt folgen muss, ist eine
Reaktion - von wem auch immer. Entweder von Mannschaft und Trainer,
die - und das ist wichtiger als nur Ergebnisse - zeigen müssen, dass
sie Biss und Leidenschaft wiederfinden. Oder vom Vorstand des
Vereins, dem an irgendeinem Punkt nichts anders übrigbleiben würde,
als die Notbremse zu ziehen. Sprich Personal zu tauschen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 19.10.2014 - 18:32 Uhr
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