Gestalten statt verwalten
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Jochen Siegfried will Remscheid zur innovativsten Industriestadt in NRW machen
Er wolle nicht nur verwalten, sondern auch gestalten, skizziert Jochen Siegfried sein Credo für das OB-Amt. Während die kleinen Nachbargemeinden offensiv Ansiedlungspolitik betrieben, wanderten Firmen wie Bornemann oder Clouth dorthin aus Remscheid ab, sagte Siegfried gegenüber der BM. „Ich will Unternehmen, auch die ins Ausland gegangen sind, zurückholen." Weil Qualität auf dem Weltmarkt gefragt sei, sei der Standort Deutschland wieder attraktiv. In Kooperation mit den Nachbarn wolle er auf Remscheids starken Branchen wie Metallverarbeitung und Maschinenbau aufbauen. Wuppertal mache es mit einem 70 Hektar großen neuen Gewerbegebiet und einem intakten Maklernetzwerk vor.
Die BM weiter: „Die Entwicklung gehe hin zum Ganztag, sagte Siegfried. Außerschulische Lernplattformen müssten dort ausgebaut dort werden. In Kooperation mit Firmen will er die Fächer Naturwissenschaften und Technik stärken.“ Der OB-Kandidat der CDU möchte Remscheid zur innovativsten Industriestadt NRWs machen und „ein positives Klima in der Stadt erzeugen."
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Die CDU-Ratsfraktion ist der Zusammenschluss der Stadtverordneten im Remscheider Rat, die der Christlich-Demokratischen Union Deutschland (CDU) angehören.
Christopher Nocke
Freier Journalist
An der alten Fähre 2
44797 Bochum
Christopher-nocke(at)msn.com
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Datum: 22.08.2009 - 15:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 112346
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Ansprechpartner: Christopher Nocke
Stadt:
Bochum
Telefon: 02343245089
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 22.08.2009
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