Rheinische Post: Schulen brauchen Ruhe
ID: 1125849
entschieden, aber nach Lage der Dinge wird sich der von
Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) einberufene Runde Tisch am 3.
November mit großer Mehrheit auf das jetzt vorliegende
"Diskussionspapier" verständigen. Der Kern: Es bleibt beim G
8-Abitur, aber es müssen flankierende Maßnahmen zur Entspannung der
Situation an den Schulen getroffen werden. Diese Entwicklung war
allerdings schon seit Monaten absehbar - und sie ist nur zu begrüßen.
Denn eine Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren, die eine Minderheit
am Runden Tisch fordert, würde die Schulen erneut ins Chaos stürzen.
Der doppelte Abiturjahrgang hat schon genug Probleme bereitet. Die
Schulen brauchen jetzt vor allem Ruhe - und Leitplanken, wie das G 8
wirksam verbessert werden kann. Hier ist die Politik am Zuge. Die
rot-grüne Regierung muss die Empfehlungen des Runden Tisches sorgsam
abwägen und sie dann rechtlich absichern. Auf keinen Fall darf sie
sich ins Unverbindliche flüchten. Damit wäre niemandem geholfen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.10.2014 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1125849
Anzahl Zeichen: 1264
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Schulen brauchen Ruhe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Feinde im eigenen Haus ...
Seit den verheerenden Terror-Anschlägen von Madrid und London 2004 und 2005 hat es in westlichen Ländern kein großes, von muslimischen Extremisten verübtes Attentat gegeben. Das ist auf verschärfte Sicherheitsmaßnahmen und die Arbeit der Geheimdienste zurückzuführen - manchmal aber auch
Rheinische Post: Das Parlament muss das Kunst-Chaos beenden ...
Als es sie noch gab, musste der Steuerzahler die WestLB mit Milliarden subventionieren. Nach ihrer Auflösung 2012 hinterließ sie ihm weitere Milliarden an Altlasten. Man fragt sich, wie viel die Landesbanker eigentlich von ihrem Geschäft verstanden. Aber als Kunstexperten haben sie sich nicht
Mitteldeutsche Zeitung: zur Altersvorsorge ...
Viele Deutsche bauen keinerlei Reserven auf, von denen sie später zehren könnten. Bei jedem Zweiten in dieser Gruppe hat dies mit Desinteresse zu tun, was sich leicht beheben ließe. Es bleibt aber ein harter und nicht so kleiner Kern, der mit seinem Einkommen gerade den Lebensunterhalt bestre
Mitteldeutsche Zeitung: zu IS und Gesellschaft ...
Aber selbst wenn die schwarzen Fahnen nicht mehr wehen, wird die Wirkung des sozialen Giftes, das der IS verströmt, nicht verflogen sein. Die Varianten des weltweit praktizierten islamistischen Terrors haben ein Stigma des Verdachts verbreitet, das den wechselseitigen Integrationsbemühungen in




