Frieser: Entschiedenes Vorgehen gegen Djihadisten
ID: 1126885
Rechtsextremen und Hooligans in Köln. Dazu erklärt der innen- und
rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Michael Frieser:
"Es ist unerträglich, dass ein gewaltsuchender Mob unter dem
Deckmantel einer Demonstration gegen den IS Terror eine Schlacht mit
der Polizei anzettelt. Was wir brauchen sind keine
Auseinandersetzungen zwischen Extremisten, sondern ein entschiedenes
rechtsstaatliches Vorgehen auf allen Ebenen. Die Sicherheitsbehörden
von Bund und Länder müssen zusammenarbeiten und den Schutz der
Bevölkerung vor gewaltbereiten Rückkehrern sicherstellen. In
Einzelfällen ist sicherlich ein Einsatz der sog. großen Fußfessel
angezeigt. Rückkehrer müssen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen
werden. Gleichzeitig muss verhindert werden, dass radikalisierte
Jugendliche überhaupt in den Terrorcamps ankommen. Das kann nur in
internationaler Zusammenarbeit gewährleistet werden.
Gemeinsam mit muslimischen Verbänden müssen die Aktivitäten von
salafistischen Radikalen beobachtet und eingedämmt werden. Mit
Angeboten wie der Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für
Migration und Flüchtlinge können Jugendliche bereits am Beginn ihres
Irrweges gestoppt werden. Werbevideos in sozialen Netzwerken müssen
konsequent entfernt werden und das Handeln der IS entzaubert werden.
Ihr Terror hat weder etwas mit Religion noch Gemeinschaft zu tun.
Hier sind muslimische Verbände gefordert, die falsche Darstellung und
den Missbrauch ihrer Religion mit zu bekämpfen.
Zentral ist die Austrocknung der finanziellen Quellen der
IS-Terroristen. Der Verkauf geplünderter antiker Kunstschätze z.B.
bringt dem IS Einnahmen in Millionenhöhe- auch aus Deutschland. Die
Händler, die sich an solchen Geschäften beteiligen müssen
verantwortlich gemacht werden.
Pressekontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Telefon: 030 / 227 - 5 5012 / - 5 2427
Fax: 030 / 227 - 5 60 23
www.csu-landesgruppe.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.10.2014 - 15:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1126885
Anzahl Zeichen: 2282
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 307 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frieser: Entschiedenes Vorgehen gegen Djihadisten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CSU-Landesgruppe (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von CSU-Landesgruppe
Berliner Konferenz zur Lage syrischer Flüchtlinge: Schutzbedürftige Menschen nicht von Hilfe ausschließen! ...
Handicap International ruft Staaten und internationale Organisationen anlässlich der Berliner Konferenz zur Lage syrischer Flüchtlinge dazu auf sicherzustellen, dass die ergriffenen Hilfsmaßnahmen auch die schutzbedürftigsten Menschen vollständig miteinbeziehen. Obwohl Menschen mit Behinder
LVZ: GdP-Chef Malchow: Politik hat die wirklichen Probleme der inneren Sicherheit zu lang ignoriert / Polizisten sind zu Prügelknaben geworden ...
Die Polizei sieht sich mehr und mehr in der Rolle des gesellschaftspolitischen Hassobjektes und des Prügelknaben. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, machte der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe) unter dem Eindruck der gewalttätigen Auseinandersetzu
Erster Landesverband gegründet / Liberale Vereinigung ruft bayerischen Landesverband ins Leben ...
Am vergangenen Samstag gründete die Liberale Vereinigung ihren bayerischen Landesverband. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde einstimmig der Landshuter Politikprofessor Christoph Zeitler gewählt. Zeitler ist ebenfalls im Bundesvorstand der Liberalen Vereinigung vertreten und war langjähriges FDP
Kauder: Japan ist wichtiger Partner ...
Europa muss am Stabilitätskurs festhalten Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hält sich zur Zeit in Japan auf. Es ist seine fünfte Reise in das Land innerhalb von fünf Jahren. Zu seinem Aufenthalt erklärt Kauder: "Japan ist für Deutschland ein überaus




