Rheinische Post: Friedrich warnt vor Söder-Seehofer-Debatte
ID: 1127014
Diskussion um seine Nachfolge trifft auf scharfe Kritik in den
eigenen Reihen. "Niemand an der CSU-Basis hat Verständnis für
öffentliche Personaldebatten", sagte der ehemalige Innen- und
Agrarminister Hans-Peter Friedrich der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Er könne nur davor warnen, die
inhaltlichen Positionen der CSU "mit diesem Unfug zu überdecken". Die
Themen, die Deutschland bewegten, hießen derzeit "Flüchtlinge",
"Wirtschafts- und Steuerpolitik", "Verteidigungspolitik" - "und nicht
Söder oder Seehofer", kritisierte der CSU-Politiker.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.10.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1127014
Anzahl Zeichen: 831
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 262 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Friedrich warnt vor Söder-Seehofer-Debatte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Nach Kölner Krawallen fordert Unions-Innenexperte Stärkung der Sicherheitsbehören ...
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen von Hooligans und Rechtsextremisten spricht der Innenexperte der Union, Stephan Mayer,von einer "neuen und besorgniserregenden Qualität der gewalttätigen Auseinandersetzung". "Vor allem ist es beängstigend, dass sich nunmehr grundsätzlich v
Badische Neueste Nachrichten: Flüchtlinge Kommentar von Rudi Wais ...
Deutschland als größtes und wohlhabendstes Land der EU hat bisher zwar überdurchschnittlich viele Flüchtlinge aufgenommen. Das allerdings entbindet die Bundesregierung nicht von der Pflicht, bei der von ihr selbst initiierten Konferenz heute auf möglichst verbindliche und möglichst großzÃ
Westfalenpost: Abstimmung mit den Füßen Von Torsten Berninghaus ...
Die Debatte um die Zukunft der Warenhauskette Karstadt wirft mal wieder ein Schlaglicht auf unsere Innenstädte, denen ein verändertes Kaufverhalten und ein zunehmend professionelles Online-Angebot zusetzen. Einzelhändler und Wirte verlieren erst Umsatz, dann die Lust am Geschäft. Es ist höch
Westfalenpost: Rechtsextreme Bündnisse unterschätzt Von Wilfried Goebels ...
Die neuen rechtsextremen Bündnisse fordern die Politik heraus. Offenbar wurde vor den Kölner Krawallen das Problem unterschätzt, anders ist die schockierende Gewaltorgie am Wochenende nicht erklärbar. Warum wusste die Polizei nicht, dass Tausende Rechtsextremisten zum Rhein reisen? Warum saÃ




