Rheinische Post: Kommentar: Diskriminierende Rente
ID: 1133281
schon ein Programm, das ältere berufstätige Männer gegenüber ihren
Altersgenossinnen bevorteilt. Denn Männer der älteren Jahrgänge
verfügen in aller Regel über eine längere Erwerbsbiografie als Frauen
dieser Generation. Männern fällt es daher viel leichter, die
erforderlichen 45 Beitragsjahre nachzuweisen. Drei Viertel derer, die
von der Rente mit 63 im ersten Jahr profitieren, sind nach Auskunft
des Sozialministeriums männlichen Geschlechts. Umso ungerechter ist
es, dass die Zeiten des Mutterschutzes vor und nach der Entbindung
eines Kindes bisher nicht auf die 45 Beitragsjahre berufstätiger
Mütter angerechnet werden. Zeiten der Arbeitslosigkeit, des Bezugs
von Krankengeld und der Kindererziehung aber schon. Diese schreiende
Ungerechtigkeit muss die Bundesregierung so schnell wie möglich
beseitigen. Denn nur Frauen können schwanger werden. Und Arbeitgebern
ist es sogar verboten, sie während des Mutterschutzes zu
beschäftigten. Die Frauen konnten in dieser Zeit also gar keine
Punkte sammeln.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.11.2014 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1133281
Anzahl Zeichen: 1291
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 155 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Diskriminierende Rente"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Strafzins und Werbung ...
Natürlich handelt eine Bank, die bei der Zentralbank eine Geldaufbewahrungsgebühr zahlen muss, rational, wenn sie das Gleiche vom Kunden verlangt. Wer Banken anklagt, weil sie Strafzinsen erheben, hat keine Ahnung von Ökonomie. Deshalb ist es nicht nachzuvollziehen, dass Sparkassen-Präsident
Rheinische Post: Kommentar: Mehr Transparenz bei NRW-Kunstschätzen ...
Morgen lässt NRW in New York zwei Warhol-Gemälde aus Landesbeständen versteigern. Die Staatskanzlei hat die Debatte darüber vollkommen unterschätzt. Seit Wochen führt die Kunstszene den Vorgang bundesweit als Beispiel für staatliches Banausentum vor. Dass Rot-Grün lamentiert, es gehe nur
Schwäbische Zeitung: In Wahrheit zahlt Süd für Nord ...
Man kann mit Sicherheit darüber diskutieren, ob Mittel aus dem Solidarpakt II, der zum Ausgleich von Lasten aus der Deutschen Teilung für die neuen Bundesländer vorgesehen ist, nicht auch ins Ruhrgebiet fließen sollten, wie es aus NRW gefordert wird. Denn während die Infrastruktur in Ostdeut
Berliner Zeitung: Kommentar zum Achlag auf eine Schule in Nigeria: ...
Einen Präsidenten, der bei der Befriedung seines Landes so gründlich versagt, kann sich Nigeria nicht leisten. In jedem Fall hat der afrikanische Riese zumindest beratende Hilfe aus dem Ausland nötig. Nicht einmal die Ebola-Epidemie hat bis heute so viele Opfer gefordert wie Boko Haram. Pr




