WAZ: Schäubles Stunde Null. Kommentar von Miguel Sanches
ID: 1135740
ein "Fetisch" sein, aber für die Große Koalition in Berlin ist sie
sinnstiftend. Die Rede ist von der schwarzen Null. Erstmals kommt die
Bundesregierung ohne neue Schulden aus. Das ist eine Marke,
hoffentlich eine Wendemarke. Allein, wie nachhaltig ist Wolfgang
Schäubles Finanzplanung? Er kalkuliert mit steigenden Einnahmen und
moderaten Zinsen. Wenn diese Entwicklung so eintritt, kann er die
schwarze Null über 2015 hinaus halten und ein glücklicher
Finanzminister bleiben.
Indes stehen harte Verhandlungen mit den Bundesländern über einen
Finanzausgleich an. Von Schäuble erwarten sie, dass er mehr mit ihnen
teilt. Und international wird der Druck auf ihn steigen, mehr zu
investieren. Ein reicher Staat mit Exportüberschüssen hat immer eine
Lokomotiv-Funktion. Es war schwer, die schwarze Null zu erreichen. Es
ist noch schwerer, sie zu halten.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.11.2014 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1135740
Anzahl Zeichen: 1187
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 167 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Schäubles Stunde Null. Kommentar von Miguel Sanches"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Westdeutsche Zeitung: Westdeutsche Zeitung, Düsseldorf, zu Middelhoff ...
Im November 1998 ist Thomas Middelhoff ganz oben. Der gebürtige Düsseldorfer hat es bis auf dem Chefposten beim Medienkonzern Bertelsmann gebracht. Middelhoff gilt als durchsetzungsstark, kreativ, bisweilen sogar genial. Er fädelt die ganz großen Geschäfte ein: die 2,5 Milliarden Dollar sch
WAZ: Verletzende Provokation. Kommentar von Matthias Korfmann ...
Rechtsextremisten lassen Juden in einer deutschen Stadt zählen - das hört sich so unglaublich, so abscheulich an, dass man am Wahrheitsgehalt der Nachricht zweifeln möchte. Aber sie stimmt. In Dortmund experimentieren Neonazis seit Jahren, wie weit sich die Demokratie von ihnen vergewaltigen
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Verbot von kommerziellen Nacktfotos von Kindern: ...
Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nirgends. Doch ein strengeres Gesetz ist wie eine Hürde, die eine Straftat verhindern kann. Ein Kind vertraut in seiner unschuldigen Naivität. Nicht nur Mama und Papa, sondern auch anderen Erwachsenen. Erst die Lebenserfahrung wird es eines Besseren bele
Neue Westfälische (Bielefeld): Kraft empört über Neonazi-Anfrage im Dortmunder Stadtrat: "Im Keim ersticken" ...
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist schockiert wegen einer Anfrage der neonazistischen Splitterpartei "Die Rechte" im Dortmunder Stadtrat. Deren Mandatsträger hat von der Verwaltung Auskunft über Anzahl und Wohnorte von Juden in den Dortmunder Stadtteilen verlangt. "De




