Weinberg: Ehe wird bei künstlicher Befruchtung zu Recht privilegiert
ID: 1136985
Am heutigen Dienstag entschied das Bundessozialgericht, dass die
Finanzierung von künstlicher Befruchtung über die gesetzliche
Krankenkasse nur verheirateten Paaren zusteht. Dazu erklärt der
familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus
Weinberg:
"Wir begrüßen das Urteil des Bundessozialgerichts. Der gesetzliche
Anspruch auf Bezahlung einer künstlichen Befruchtung ist zu Recht auf
miteinander verheiratete Eheleute begrenzt. Es ist im Interesse von
Kindern, in einer stabilen Partnerschaft aufzuwachsen. Mit dem
Institut der Ehe schützt und fördert der Staat die rechtliche
Verbindlichkeit einer Partnerschaft. Aufgrund dieses auch
verfassungsrechtlich garantierten Schutzgedankens können die
besonderen Privilegien, die Verheirateten zugestehen, gerechtfertigt
werden. Hierzu gehört nicht nur die Begrenzung auf Eheleute beim
gesetzlichen Anspruch auf künstliche Befruchtung, sondern auch beim
gesetzlichen Anspruch auf Familienversicherung."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2014 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1136985
Anzahl Zeichen: 1391
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 197 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weinberg: Ehe wird bei künstlicher Befruchtung zu Recht privilegiert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Gebäudemodernisierungsgesetz - freie Heizungswahl statt Frust und Verunsicherung Anlässlich der 1. Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes erklären der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Lenz, und der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Krings/Hierl: Gute Agenda für mehr Rechtssicherheit und Schutz der Bürger ...
Justizministerkonferenz in Hamburg Zur heute in Hamburg beginnenden 97. Frühjahrskonferenz der Justizministerinnen und Justizminister erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings, und die rechtspolitische Sprecherin, Susanne Hierl: Günter Krings: &q
Mattfeldt: Petitionen wirken ...
Petitionsausschuss überreicht Tätigkeitsbericht 2025 Der Petitionsausschuss hat der Präsidentin des Deutschen Bundestages am heutigen Mittwoch seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 überreicht. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, And
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Saarbrücker Zeitung: Union nicht überrascht von Anklage gegen Edathy ...
Die Anklageerhebung gegen den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy wegen des Besitzes kinderpornografischen Materials hat den Obmann der Unionsfraktion im Untersuchungsausschuss, Armin Schuster (CDU), nicht überrascht. Schuster sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwo
Holzenkamp/Stier: Einsatz von Antibiotika auf das notwendige Maß beschränken ...
Nutztierhalter und Humanmedizin müssen gemeinsam vorgehen Am 18. November findet alljährlich der Europäische Antibiotikatag statt, der auf die Gefahr durch Resistenzbildungen aufmerksam machen will. Dazu erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU
Polit-Talkshow: Interdisziplinäre Perspektiven auf ein multimodales Format ...
Das Interesse an Polit-Talkshows ist nach wie vor ungebrochen - das zeigen die Debatten um Gäste und Themen, die am Tag nach der Ausstrahlung die Medienlandschaft dominieren. Dabei nehmen die Show- und Inszenierungseffekte in Polit-Talkshows drastisch zu. Die klassische Talkrunde wird zunehmend erg
Erfolgreiche Kanzlei im Arzthaftungsrecht: Ciper &. Coll, die Anwälte für Medizinrecht - bundesweit -: ...
Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im




