RNZ: Kommentar Rhein-Neckar-Zeitung zu künstliche Befruchtungen
ID: 1137058
über finanziellen Druck ein Lebensmodell aufzwingen will, gehört
abgeschafft. Dabei war der ursprüngliche Gedanke dahinter richtig.
Wer sich Kinder wünscht und dafür finanzielle Hilfe braucht, soll
eine stabile Partnerschaft per Eheschließung vorweisen. Doch mehr als
jedes dritte Paar reicht inzwischen die Scheidung ein. Ein Garant für
lebenslange Partnerschaft ist der Trauschein schon lange nicht mehr.
Diese veränderte Lebensrealität mag man bedauern. Sie zu ignorieren
ändert daran jedoch nichts. Zumal sich eine ohnehin kinderarme
Gesellschaft angesichts von Fachkräftemangel und einem nahen Kollaps
des Rentensystems solche moralinsauren Vorstellungen gar nicht
leisten kann.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2014 - 18:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1137058
Anzahl Zeichen: 945
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 174 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Kommentar Rhein-Neckar-Zeitung zu künstliche Befruchtungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Ein teures Vergnügen war dieser Tankrabatt. Nach ersten Berechnungen hat er uns alle 1,6 Milliarden Euro gekostet. Zumal der "Rabatt" nicht mal überall angekommen ist. Die Ölkonzerne gaben ihn laut ifo beim Diesel nur zu 73 Prozent weiter, den Rest gönnten sich die Ölmultis selbst. D
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum Social-Media-Verbot ...
Schwarz-Rot hat einen Lauf: Wie zuletzt die Rentenkommission, hat jetzt auch die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" gleich ein ganzes Bündel an sinnvollen Maßnahmen geschnürt. Denn die Experten nehmen beim Kinderschutz die gesamte Gesellschaft in die Pflicht. E
Die "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Rentenkommission ...
Die Bundesregierung sollte die von den Experten vorformulierten Reformpunkte für die Rente umsetzen. Jeder Koalitionär hat sich an bestimmten Stellen durchsetzen können. Die Union bekommt ihren späteren Renteneintritt. Die SPD kann die Ausnahmen für Härtefälle vorzeigen. Sogar Politiker werde
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
Westdeutsche Zeitung: Fall Edathy - mehr als nur eine Strafsache ...
Von Peter Kurz Eigentlich, so meint selbst das Landgericht Verden, ist die Sache strafrechtlich nicht spektakulär. Eine allzu harte Strafe habe der Angeklagte Edathy nicht zu erwarten, weil es um vergleichsweise wenige Taten mit wenigen Zugriffen auf kinder- und jugendpornografische Darstel
WP: NRW-Landesregierung hält fast 100 Gutachten geheim ...
Die rot-grüne Landesregierung in NRW hält fast 100 mit Steuergeld finanzierte Gutachten unter Verschluss. Das berichtet die Westfalenpost (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den nordrhein-westfälischen FDP-Finanzexperten Ralf Witzel. Demnach hat Rot-Grün seit September 2012 für 17,35 Milli
phoenix Thema: Sterbehilfe - Mittwoch, 19. November 2014, 10.45 Uhr ...
Es zeichnen sich unterschiedliche Positionen ab, für diese ethische Frage wird sogar der Fraktionszwang aufgehoben: Vergangene Woche begann im Bundestag das Ringen um ein Gesetz zur Reglementierung der Sterbehilfe. Moderatorin Elif Senel spricht hierüber mit Manfred Lütz, katholischer Theolog
Kölner Stadt-Anzeiger: Der Grüne Boris Palmer sucht Mehrheiten gemeinsam mit der Wirtschaft ...
Wenige Tage vor ihrem Bundesparteitag verstärkt sich bei den Grünen das Ringen um den zukünftigen Kurs. Boris Palmer, Oberbürgermeister in Tübingen und einer der bekanntesten Realpolitiker, forderte ein Abrücken vom Linkskurs und eine wirtschaftsfreundlichere Politik. "Wir haben uns




