Studie: Jeder Zweite gefährdet durch Übermüdung den Straßenverkehr
ID: 1137324
Schlafmangel bereits in eine gefährliche Situation im Straßenverkehr
geraten. 39 Prozent haben sich durch zu wenig Schlaf schon in eine
heikle Lage am Arbeitsplatz gebracht. Zu diesen Ergebnissen kommt
eine Untersuchung, für die im Auftrag der Basler Versicherungen 1.000
Bundesbürger ab 18 Jahren befragt wurden. Die Basler Versicherungen
geben wichtige Tipps für eine gesunde Nachtruhe.
Ein Viertel der Deutschen schläft täglich weniger als sechs
Stunden am Stück. Die Gründe sind oftmals Stress und ein voller
Terminkalender. 27 Prozent schlafen gelegentlich weniger als sechs
Stunden, 32 Prozent passiert das selten. Nur bei 15 Prozent dauert
die Nachtruhe regelmäßig länger.
Bei der Arbeit fühlen sich häufig 24 Prozent der Bundesbürger
unausgeschlafen. 34 Prozent erscheinen gelegentlich mit Schlafmangel
im Büro, 32 Prozent geschieht dies selten. Nur 16 Prozent sind jeden
Tag fit und ausgeschlafen. Schlafdefizite führen zwangsläufig zu
Konzentrationsschwierigkeiten. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) sagt,
dass er sich durch zu wenig Schlaf häufig schlecht auf seine Arbeit
konzentrieren kann. Ein Drittel bekennt, manchmal aufgrund von
Müdigkeit nicht richtig arbeiten zu können.
Keine vollen Mahlzeiten vor der Nachtruhe
"Jeder kann länger schlafen lernen", sagt Jens Christian Berggreen
von den Basler Versicherungen. "Häufigste Ursache für Schlafprobleme
sind Stress und Probleme im Alltag", sagt der Experte. Dagegen helfen
zum einen Entspannungsübungen vor der Schlafenszeit. Zum anderen
sollten Betroffene regelmäßig Gespräche mit Freunden oder anderen
Menschen führen, zu denen ein besonderes Vertrauensverhältnis
besteht. Die Gespräche tragen im ersten Schritt dazu bei, sich der
Probleme bewusst zu werden. Oft reift dabei auch der Entschluss, die
Lösung der aufgestauten Probleme endlich konsequent anzugehen.
Zudem sollten einige einfache Regeln beachtet werden:
Koffeinhaltige Getränke sollten drei Stunden vor dem Schlafengehen
nicht mehr getrunken werden. Auch Nikotin kann die Nachtruhe stören
und aufgrund von Entzugserscheinungen unterbrechen. Auch zu viel
Alkohol führt zu Schlafunterbrechungen. Üppige Mahlzeiten kurz vor
der Nachtruhe sollten vermieden werden. Regelmäßiger Sport ist
dagegen positiv. Allerdings hängt die Wirkung von der allgemeinen
persönlichen Fitness und der Tageszeit ab, zu der er ausgeübt wird.
Zwischen Sport und Schlaf sollte der Körper wieder zur Ruhe kommen.
Ein bequemes Bett und ein dunkler Raum sind weitere wichtige
Voraussetzungen für einen guten Schlaf. Für den optimalen
Schlafkomfort ist es wichtig, dass Matratze und Lattenrost
individuell angepasst sind und die Wirbelsäule in ihrer natürlichen
Form halten. "Ein Tipp ist es, vor dem Kauf die Matratze zu Hause
mehrere Tage lang zu testen. Bei vielen Fachhändlern ist dies
mittlerweile möglich", so Berggreen. Die Luft im Zimmer sollte kühl
und frisch, aber nicht kalt sein. Lärmquellen sollten möglichst
ausgeschaltet oder reduziert werden.
Hintergrundinformationen
Für die Bevölkerungsbefragung "Sicherheit und Vorsorge" wurden im
Auftrag der Basler Versicherungen 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren
online befragt.
Eine Infografik mit den Detailergebnissen kann heruntergeladen
werden unter: http://tinyurl.com/basler-grafik
Basler Versicherungen
Die Basler Versicherungen mit Sitz in Bad Homburg sind seit über
150 Jahren auf dem deutschen Markt tätig. Sie bieten Versicherungs-
und Vorsorgelösungen in den Bereichen Schaden- und Unfall- sowie
Lebensversicherung an. Sie positionieren sich als Versicherer mit
intelligenter Prävention, der "Basler Sicherheitswelt". Zusätzlich
zur üblichen Versicherungsleistung sind Maßnahmen zur Verhinderung
von Schäden fest in die Beratung sowie den Produkten und
Dienstleistungen verankert. Der Kunde profitiert damit nicht erst
beim Eintritt eines Schadens vom Service der Basler Versicherungen,
sondern erhält, basierend auf der Erfahrung und dem Wissen des
Unternehmens, ein zusätzliches "Plus" an Sicherheit. Die Basler
Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz), hatten
2013 ein Geschäftsvolumen von 1,4 Milliarden Euro und beschäftigen
rund 1.950 Mitarbeiter.
Pressekontakt:
Basler Versicherungen
Unternehmenskommunikation
Thomas Wedrich
Ludwig-Erhard-Str. 22
20459 Hamburg
Telefon +49 40 3599-2737
E-Mail: presse@basler.de
Internet: www.basler.de
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Datum: 19.11.2014 - 11:00 Uhr
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