Märkische Oderzeitung: zu E.ON
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später, wenn auch logischer Schritt. Denn die Tage von Kohle und
Kernkraft sind gezählt. Mittelfristig wird die Energieversorgung
weniger auf Großkraftwerken als auf kleineren Anlagen basieren, die
zum großen Teil aus regenerativen Quellen gespeist werden. Freilich
muss das gründlich vorbereitet werden. Es gilt, tragfähige Lösungen
zu finden für die heutigen Arbeitsplätze in der Kohle. Wichtig ist
auch zu klären, wer die Folgekosten des Atomausstiegs zahlen wird,
wenn sich die großen Betreiber aus diesem Geschäft verabschiedet
haben.
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Datum: 01.12.2014 - 21:15 Uhr
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