Folgert: BVVG setzt Flächenausschreibungen aus
ID: 114439
Folgert: BVVG setzt Flächenausschreibungen aus
Der Verkauf landwirtschaftlicher Flächen und Seen hat in letzter Zeit für große Unruhe in der Bevölkerung und bei betroffenen Landwirten gesorgt. Nachdem der Verkauf von Seen durch die BVVG bis auf Weiteres ausgesetzt worden ist, haben nunmehr heute Vertreter des BMF und der Länder beschlossen, in eine intensive Dialogphase über die Privatisierungspolitik zu treten: Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) will sich mit den betroffenen fünf ostdeutschen Bundesländern zusammensetzen, um über die Weiterentwicklung des Privatisierungskonzeptes zu beraten. Es soll insbesondere darum gehen, dass auch ländliche Strukturentwicklungsinteressen beim Verkauf Berücksichtigung finden.
Die Gespräche sollen bis Jahresende abgeschlossen werden. Bis dahin wird es seitens der BVVG keine Ausschreibung zum Verkauf oder zur Verpachtung von landwirtschaftlichen Flächen geben.
Dies ist eine gute Abmachung, die den Landwirten zu Gute kommt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem BMF nach Wegen suchen, die der Bedeutung der Landwirtschaft für den ländlichen Raum Rechnung tragen.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeber: Hubertus Heil
Redaktion: Stefan Giffeler
e-mail: pressestelle@spd.de
Zu unserer Website
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.08.2009 - 22:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 114439
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 666 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Folgert: BVVG setzt Flächenausschreibungen aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar und die Fachsprecherin im Bundesvorstand der Schwusos für den Bereich "Homophobie und Sport" Martina Wilczynski erklären zur "Berliner Erklärung" gegen Homophobie: Ei
Scheytt und Krajewski: Bundesregierung gefährdet Kultur in Deutschland durch das Freihandelsabkommen mit den USA ...
In der folgenden gemeinsamen Erklärung von Oliver Scheytt und Christiane Krajewski, Mitglieder im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, fordern sie, den Kulturbereich bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auszuklammern und etwa die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zu erhal
Matthias Machnig: Untätigkeit der Bundesregierung führt zu Desaster mit Ansage ...
Zu heutigen Medienberichten, denen zufolge die großen Energieversorger in Deutschland planen, möglicherweise bis zu einem Fünftel ihrer konventionellen Kraftwerkskapazitäten vom Netz zu nehmen, erklärt Matthias Machnig, für Energie und Umwelt zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Fo
Weitere Mitteilungen von SPD
Wähleraufruf der Initiative ?Frieden und Abrüstung jetzt!? ...
> Unter dem Titel "Frieden und Abrüstung jetzt!" hat sich am heutigen Montag, dem 31. August 2009, eine Wählerinitiative für den SPD-Kanzlerkandidaten, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, vorgestellt. Es ist Zeit, dass wir uns von den überkommenen Denkmustern des Kalte
Neues Melderecht für Vertriebene ...
Meldebehörden in Bayern können den Geburtsstaat von Vertriebenen jetzt richtig im Melderegister erfassen. Ab sofort kann jeder Vertriebene, der vor der Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrags am 12. August 1990 jenseits von Oder und Neiße in den Grenzen des Deutschen Reichs vom 31. Dezember 19
Bundesregierung bekommt Niedriglohnbeschäftigung nicht in den Griff ...
> "Angesichts von Millionen Menschen, die zu Niedriglöhnen arbeiten, sind branchenspezifische Mindestlöhne ein untaugliches Instrument zur Bekämpfung von Armut trotz Arbeit. Sie sind nicht viel mehr als eine soziale Geste der Bundesregierung im Wahlkampf", kommentiert Werner Dreibus
Schuldsprüche in Betrugsverfahren wegen Verkauf eines angeblichen Krebsmittels (Galavit) rechtskräftig ...
andgericht Kassel hat am 15.07.2008 die fünf Angeklagten, drei Kaufleute sowie ein Chefarzt und ein Wissenschaftsjournalist, jeweils wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in 132 tateinheitlich zusammentreffenden Fällen zu teils mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Die Angeklagten führten




