Mitteldeutsche Zeitung: zur Torlinientechnik
ID: 1144612
enden. Sie werden nur verlagert, denn Konfliktfelder gibt es ja noch
viele weitere. Handspiel oder nicht? Was ist mit der Frage, ob Foul
oder nicht Foul? Und was ist mit der häufigsten aller Debatten: War
es Abseits oder nicht? Doch auch dafür gibt es schon technische
Mittel: die ungezählten Kameras, deren Bilder von jeder erdenklichen
Situation der TV-Zuschauer mehrfach zu sehen bekommt. Nur dürfen
diese Bilder bei strittigen Situationen nicht zu Rate gezogen werden.
So wollen es die Regeln. Vielleicht wäre es hilfreich, sich eine ganz
einfache Frage zu stellen: Warum denken wir nicht über den
Videobeweis nach? Beim Eishockey, Tennis oder Basketball funktioniert
das auch - mit großem Erfolg.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.12.2014 - 19:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1144612
Anzahl Zeichen: 963
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 154 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Torlinientechnik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
BERLINER MORGENPOST: Eine Rede, die von Schwäche kündet Leitartikel von Jochim Stoltenberg zu Putins Botschaft an die russische Nation. ...
Wie Putin aus seiner Isolation herauskommen will, bleibt vorerst sein Geheimnis. Und offen die Frage, wie lange sich die Mehrheit der Russen nun auch noch durch nationalreligiöse Beschwörungen derart, dass die Krim für die Russen so heilig sei wie der Tempelberg in Jerusalem für Juden und M
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur neuen Repräsentanz Bayerns in Prag ...
Die Eröffnung der neuen Repräsentanz des Freistaats in Prag ist weit mehr als das letzte politische Puzzleteilchen, das zur Normalität zwischen Bayern und Tschechien fehlte: Die ständige Vertretung hebt das Verhältnis auf den Sonderstatus, den es verdient hat. Dass nun vor der "kleinen
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Russland: "Putins gefährlicher Kurs" ...
Wladimir Putin ist seiner harten Linie treu geblieben. Einmal mehr hat der Präsident seine Landsleute auf einen Konfrontationskurs mit dem Westen eingeschworen. Auch in Richtung Kiew schickte er unversöhnliche Töne. Die Krim hob er in den Heiligenstand, als er sagte, sie habe für Russen &quo
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Sebastian Heinrich zu Europa: "Mitmachen statt Meckern" ...
Das Image der EU ist weiter miserabel, europafeindliche Politiker sind erfolgreich wie nie. An dieser Misere gibt es mehrere Schuldige: nationale Politiker, die in europäischen Gremien für Gesetze stimmen, die sie dann vor ihren Wählern verteufeln und die Schuld auf Brüssel schieben. Aber nat




