Rheinische Post: Der Steag-Skandal
ID: 1144621
glauben, sie sei eine Insel der Seligen. Während andere Stromkonzerne
mit Gewinneinbrüchen kämpfen und Tausende Jobs abbauen, scheint die
Branchenkrise an der Nummer Fünf spurlos vorüberzugehen. Und so will
die Steag für 2014 wieder eine hohe Summe an die Eigentümer, sieben
NRW-Stadtwerke, ausschütten. Das Wunder von Essen? Oder das Ergebnis
geschickter Bilanz-Operationen wie die Aufwertung von
Vermögensgegenständen? Letzteres legen jedenfalls interne Papiere des
Unternehmens nahe. Gewiss alles legal, aber wirtschaftlich höchst
fragwürdig. Erneut zeigt sich, dass die NRW-Stadtwerke die Steag nie
hätten kaufen dürfen, zumal sie sich dafür auch noch hohe Schulden
aufgeladen haben. Um die bezahlen zu können, müssen sie nun auf hohen
Ausschüttungen bestehen. Hinter den Stadtwerken stehen viele klamme
Ruhrgebietskommunen. Schneller als gedacht kann das Steag-Desaster zu
einem Problem für Steuerzahler in NRW werden. Aus gutem Grund prüft
auch die Bezirksregierung noch immer, ob der Deal in Ordnung war.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.12.2014 - 20:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1144621
Anzahl Zeichen: 1285
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 251 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Der Steag-Skandal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Die Bahn zwischen Profit und Politik ...
Von ihrem langen Weg in die Privatisierung hat die Bahn etwa die Hälfte geschafft. An diesem Punkt muss sie gerade das Schlechte aus beiden Welten verkraften: Die Politik schaufelt dem Noch-Staatskonzern mit der neuen Fernbus-Konkurrenz und anderen Maßnahmen haufenweise Konkurrenz vor die Füß
Mitteldeutsche Zeitung: zu Familienpflegezeit ...
Oft sind es diese ersten Tage, die entscheidend sind. Es geht um Behandlungsempfehlungen und Krankenhauswahl, um Pflegedienste, Reha-Aufenthalte, Hilfsmittel. Wohnungsumbau. Es gilt, mit Ärzten zu sprechen, mit Krankenkassen, mit Sozialdiensten. Mit Gerichten vielleicht, wenn die Pflegebedürfti
Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahncard ...
Es soll noch weitere Rabattmöglichkeiten für Bahnfahrer geben. Zusätzlich zu all den Sparpreisen, Hopper-, Quer-durchs-Land-, Ländertickets und sonstigen mal räumlich, mal zeitlich begrenzten Angeboten. Von dem in Verkehrsverbünden organisierten Nahverkehr mit wieder ganz anderen Preisen m
Mitteldeutsche Zeitung: zur Torlinientechnik ...
Die Debatten im Profifußball werden trotzdem nicht enden. Sie werden nur verlagert, denn Konfliktfelder gibt es ja noch viele weitere. Handspiel oder nicht? Was ist mit der Frage, ob Foul oder nicht Foul? Und was ist mit der häufigsten aller Debatten: War es Abseits oder nicht? Doch auch dafü




